Skip to content

Rezension zu „Tausend Farben des Glücks“ von Ella Wünsche

Zum Buch: „Tausend Farben des Glücks“ von Ella Wünsche ist in Roman, der am 08.07.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Tausend-Farben-Glücks-Liebesroman-Wünsche-ebook/dp/B073TLRDS3

Klappentext: So hat sich Stella ihr Leben nicht vorgestellt: Mit Mitte dreißig hat sie statt der erträumten großen Familie nur eine hässliche Scheidung und ein gebrochenes Herz vorzuweisen. Auf Drängen ihrer besten Freundin besucht sie eine Selbsthilfegruppe, deren schräge Mitglieder ihr bald wichtiger werden, als sie gedacht hätte. Und dann ist da Simon, Witwer und Vater zweier Kinder, der Gefühle in ihr weckt, die sie nicht mehr für möglich gehalten hätte …

Ein Roman über zweite Chancen, Küsse unterm Sternenhimmel und das große Glück, das manchmal auf Umwegen kommt, leichtfüßig erzählt von Bestseller-Autorin Ella Wünsche.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verasst und in 25 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Ella Wünsche liebt Geschichten. In der Schule schrieb sie die ersten Kurzgeschichten, später folgten Drehbücher für Filme und eine Kinderserie. »Das Leben ist (k)ein Brautstrauß« ist ihr erster Roman. (Quelle: http://ella-wuensche.de/uber-die-autorin/ )

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich sehr berührt. Die Autorin hat hier ein sehr reales Thema in eine realistische Story verpackt, dadurch kann ma sich gut in  das Geschehen hineinversetzen und ich muss gestehen, ich habe sehr mit der Protagonistin mitgefühlt und gelitten. Das gesamte Buch ist einfach sehr berührend und emotional, so dass man sich fühlt, als wäre man in der Geschichte drin.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen, was natürlich sehr zum Lesevergnügen beiträgt, und man wird gleich zu Beginn schon eingefangen von Stella und ihrem Leben. Man kann sich gut in sie hineinversetzen, fühlt mit ihr und erlebt, wie sie ihr Leben meistert. Und ich muss sagen, ich finde das Thema des Buches auch sehr wichtig, da man neben dem Unterhaltungsfaktor auch Wege sieht, die man bestreiten kann, wenn man selbst betroffen ist.

Diese Story ist eine tolle Mischung aus Realität, Romantik, Gefühl und auch Drama. Abgerundet wird dieser Roman dann noch durch ein schönes Ende, das mich zum Lächeln gebracht hat.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Advertisements

Rezension zu „Gefährliche Saat“ von Jens Kubo

Zum Buch: „Gefährliche Saat“ von Jens Kubo ist ein Thriller, der am 01.09.2017 bei Knaur TB erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Gefährliche-Saat-Thriller-Jens-Kubo/dp/3426522020

Klappentext: Actionreicher Polit-Thriller über ein Thema von internationaler Brisanz, geschrieben von Jens Kubo, einem Autor, der als ehemaligen Luftwaffenpilot im Einsatz für die NATO tätig war.

Ein schwerer Anschlag auf die Zentrale eines Energie-Versorgungsunternehmens in Frankreich, bei dem mehrere Menschen sterben, erschüttert Europa. Die Angst vor Terroranschlägen und weiteren Attentaten ist groß, als sich herausstellt, dass es für die Tat einen islamistischen Hintergrund gibt.

In Berlin verfolgt der zweiundzwanzigjährige Djamal mit wachsender Spannung die Geschehnisse rund um das Attentat, Diskussionen um Anti-Terroreinsätze, den IS, Salafisten und Flüchtlinge. Djamal ist Sohn irakischer Einwanderer in der dritten Generation und studiert Maschinenbau. In Deutschland geboren und aufgewachsen, besitzt Djamal die deutsche Staatsangehörigkeit und fühlt sich auch als Bürger dieses Staates, doch im Alltag erfährt er ebenso wie seine Familienangehörigen, seit dem vermehrten Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland, immer häufiger Diskriminierung und Ausgrenzung. Als seine Mutter auf der Straße in seinem Beisein von deutschen Jugendlichen angerempelt wird, verliert er die Kontrolle. Er verprügelt einen der Jugendlichen und wird daraufhin von der Polizei abgeführt. Djamal erhält eine Jugendstrafe auf Bewährung wegen Körperverletzung. Die Diskriminierung und das provokative Verhalten der Jugendlichen spielt hingegen vor Gericht keine Rolle.

Seiner Familie entgeht seine Veränderung anfangs. Nicht jedoch seiner deutschen Freundin, der Abiturientin Nina Mainhardt. Nina spürt, wie Djamal sich innerlich von ihr entfernt und sich immer öfter mit streng gläubigen jungen Männern trifft. Als sie ihrer Mutter ihre Befürchtungen beichtet, setzt die Anwältin alle Hebel in Bewegung und lässt ihre Beziehungen in Berlin spielen und wendet sich schließlich an BND-Abteilungsleiter Marc Bauer. Doch möglicherweise ist es bereits zu spät: Die Zelle plant einen Terroranschlag, bei dem Djamal eine Schlüsselrolle zukommt…

Ein Polit-Thriller, der in Zeiten von Terroranschlägen, Terror des IS in Europa, nicht aktueller sein könnte!

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 62 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Jens Kubo war als Luftwaffenpilot im Einsatz für die NATO, für die er nach seiner fliegerischen Karriere Sicherheitskonzepte von militärischen Einrichtungen prüfte und überarbeitete. Heute ist er ziviler Berater im In- und Ausland und schreibt unter Pseudonym brisante politische Romane. Der Autor ist mit einer Journalistin verheiratet und lebt in Berlin. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieser Thriller hat mich absolut mitgerissen. Der Beginn besticht mit einem flüssigen Schreibstil, der sich angenehm lesen lässt, sowie mit einem schönen und interessanten Start in die Lektüre, der zum Weiterlesen animiert. Von Beginn an ist das Geschehen extrem spannend und fesselnd, man wird als Leser hineingerissen in ein Buch mit sehr aktueller, aber auch beängstigender Thematik, und man ist absolut gefangen in der Lektüre. Ich konnte das Buch schwer aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Außerdem kann man sich hervorragend in die Geschichte hineinfallen lassen und vertiefen.

Obwohl es teilweise sehr politisch ist, wird es nicht eine Sekunde langweilig, denn dieser Part ist hervorragend eingearbeitet in eine Story, die ohne eben diesen politischen Teil unglaubwürdig erschiene, und selbst in diesen Passsagen des Buches ist die allgegenwärtige Spannung der Story deutlich zu spüren. Nicht eine Sekunde vermisst man als Leser diese Spannung, die sich sehr schnell aufgebaut hat und einen dann nicht mehr aus den Fängen lässt, im Gegenteil, man wird davon völlig gefangengenommen.

Das Buch ist in meinen Augen eine gelungene Mischung aus einem fiktiven Thriller, wie man ihn selten erlebt, und Ereignissen und Tatsachen, die sehr real sind und dem Leser klar machen, dass es eben nicht „nur“ ein Buch ist. Man macht sich währende der Lektüre – und auch danach – definitiv auch Gedanken über dieses sehr wichtige Thema, das die Lektüre erschreckend real werden lässt.

Innerhalb der Story gibt es viele Ereignisse, die den Leser überraschen, Wendungen, die man nicht erwartet hätte, und ein heftiges, aber passendes Ende. Eine gelungene Mischung aus Dramatik, Spannung, Realität, erschreckenden Begebenheiten und aktuellen Themen, die ich definitiv jedem nur empfehlen kann.

Von mir gib es 5 Sterne.

Rezension zu „Brennende Träume“ von Alina Stoica

Zum Buch: „Brennende Träume“ von Alina Stoica ist ein Roman, der am 02.05.2016 bei dotbooks erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Brennende-Träume-Roman-Alina-Stoica-ebook/dp/B01F1Y1E0Y

Klappentext: Ein Schicksal, das zwei Menschen verbindet: „Brennende Träume“ von Alina Stoica jetzt als eBook bei dotbooks.

Kann eine Liebe Jahrhunderte überdauern? Seit Wochen wird Bianca von merkwürdigen Albträumen gequält. In ihnen sieht sie, wie sie im Schottland des 16. Jahrhunderts als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Getrieben von dem Wunsch, diesen Erinnerungen an ein früheres Leben nachzugehen, reist Bianca nach Edinburgh. Als sie dort dem charmanten Justin begegnet, fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen – doch sie spürt, dass auch er zu ihrer Vergangenheit gehört … Und schon bald findet sie heraus, dass die Wahrheit düsterer ist, als sie ahnte!

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Brennende Träume“ von Alina Stoica. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 26 Kapitel plus Epilog unterteilt.

Zum Autor: Geboren wurde Alina Stoica am 10. Februar 1978 in Cluj Napoca, einer Großstadt inmitten der Karpaten, in Transsylvanien, Rumänien. Ihre Kindheit verbrachte sie in ihrem Geburtsort. Aufgewachsen in einer Gegend, deren Geschichte aus mystischen Legenden gesponnen ist, hat sie bereits in frühen Jahren eine starke Faszination für das Übernatürliche entwickelt. Fast all ihre literarischen Werke erzählen von übersinnlichen Erfahrungen und spielen an der Grenze zwischen Realität und Illusion.

1988 zog ihre Familie nach Deutschland. Vierzehn Jahre später, nachdem sie ihre Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin erfolgreich abgeschlossen hatte, verwirklichte die abenteuerdurstige Transsylvanierin ihren Traum und wanderte nach Portugal aus. Dort wohnt sie in einem kleinen Touristenort, direkt an der wilden Atlantikküste. Obwohl ihre Vorliebe für das Schreiben bereits im Kindesalter entfacht ist, wagte sie erst 2010 den Schritt, sich mit einigen Gedichten bei einem Verlag zu bewerben.

Noch im gleichen Jahr durfte sie ihren ersten eigenen Lyrik-Band in den Händen halten, es folgten weitere Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien. Ihr Debütroman erschien zwei Jahre später. Hauptberuflich arbeitet sie zurzeit in einer Immobilienagentur. Ihre Freizeit widmet sie ihren Tieren und ihrer größten Leidenschaft, dem Schreiben.

Web: http://www.alina-stoica.com

Facebook: https://www.facebook.com/alina.stoica.autorin/ (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich mehr als begeistert. Ich war von Beginn an gefangen und habe das Buch wirklich atemlos verschlungen. Das fällt aber auch sehr leicht, denn man wird begrüßt von einem flüssigen Schreibstil, der sich wirklich angenehm lesen lässt, und die Story fängt einen gleich ein. Es gibt nicht erst ein langes Vorgeplänkel, sondern man wird gleich zu Beginn in das Geschehen hineinversetzt, und relativ zu Anfang gibt es gleich eine Szene, die  mich zum einen sehr berührt hat, da sie sehr anschaulich geschildert wurde, zum anderen bringt sie aber auch einen gehörigen Schwung mysteriöses ins Spiel und zeigt dem Leser, was ihn erwartet. Und vor allem weckt diese Szene das Interesse daran, was wohl dahinter stecken mag, so dass man mit Feuereifer weiterliest, um die Hintergründe zu erfahren.

Als Leser begleitet man Bianca auf einem Weg durch rätselhafte Dinge, die sehr fesselnd geschrieben sind und dafür gesorgt haben, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Die Story ist spannend, mitreissend und fesselnd, und durch einige überraschende und teils auch dramatische Entwicklungen nicht vorhersehbar, man bleibt bis zur letzten Seite unter Anspannung, bis man ein etwas unerwartetes Ende erlebt.

Definitiv ein sehr packender Roman mit einer alles andere als seichten Story, eine gut durchdachte Geschichte mit viel Gefühl für die Protagonistin, die nicht dem üblichen nullachtfuffzehn-Klischee folgt, sondern etwas eigenständiges darstellt und den Leser damit absolut begeistert.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Millstreet 24: Haunted 1“ von Cat T. Mad

Zum Buch: „Millstreet 24: Haunted 1“ von Cat. T. Mad ist eine Mystery/ Horror Kurzgeschichte, die am 04.09.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/dp/B075D9MQQB

Klappentext: Steven Conley liebt den Stadtteil, in dem er wohnt. Lediglich sein ihn fortwährend angrabender Nachbar ist ein Wermutstropfen. Steven verteilt einen Korb nach dem anderen, denn der aufdringliche Carl Benting ist absolut nicht sein Typ.

Was Steven jedoch nicht weiß, ist, dass Carl sich nicht so einfach abspeisen lässt, sondern sich zusehends in seine krankhaften Fantasien hineinsteigert – bis es so weit ist, dass er sie um jeden Preis realisieren will. Carl entführt Steven und verschleppt ihn in ein leer stehendes Gebäude. Er nimmt an, dass ihn dort niemand bei der Verwirklichung seiner blutrünstigen Träume stören wird. Das Haus in der Millstreet ist schließlich als Horrorhaus verschrien – allerdings nicht ohne Grund.

Die Haunted-Serie beinhaltet abgeschlossene Geschichten, die nicht aufeinander aufbauen und unabhängig voneinander gelesen werden können.

Millstreet 24 ist keine Romanze, hat jedoch ein Happy End.

Die Länge entspricht ca. 60 Taschenbuchseiten.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist wechselnd in der dritten und der ersten Form verfasst und in 9 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Cat T. Mad …

– ist Baujahr 74

– wohnt auf dem platten Land

– veröffentlicht ihre geistigen Ergüsse seit 2013

– ist Hybridautorin

– ist dankbar, dass sie seither die gleichen Lektoren ertragen

– schreibt Homoerotik und Gayromanzen

– wirkt in dem Projekt authorwing als „Wing“ mit und unterstützt beim Schreib- und Veröffentlichungsprozess

– hat eine Vorliebe dafür, Novellen zu schreiben

– liest sich quer durch die Bücherwelt

– ist auf Buchmessen anzutreffen

-rezensiert Bücher, wenn sie in ihr Beuteschema fallen

– ist auf Facebook zu finden und quatscht auch gern mit Lesern

https://www.facebook.com/CatTMad/

– hat jetzt fertig 🙂

Weitere, aktuelle Informationen sind über die Webseite http://www.catthemad.de erhältlich und im Blog nachzulesen. Ebenso ist es möglich auf der Webseite einen Newsletter zu abonnieren, der über Veröffentlichungen informiert.

(Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Auf diese Kurzgeschichte war ich neugierig ab der Sekunde, in der ich das erste Mal von ihr gehört habe. Wen wundert es da also, dass ich mich gleich nach Erscheinen darauf gestürzt habe? Und es hat sich definitiv gelohnt! Ich hatte nach dem Klappentext schon einige Erwartungen in die Story gesetzt, die auf jeden Fall voll erfüllt worden sind. Und ich konnte nicht mehr aufhören, ich hab das Buch verschlungen.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut und angenehm zu lesen, und die Autorin hat eine angenehme Art, die den Leser gleich in den ersten Sätzen einfängt, obwohl es da eigentlich noch recht ruhig zugeht. Aber man spürt beim Lesen schon anhand des Geschriebenen, dass es gleich ordentlich zur Sache geht, und man behält Recht.

Schnell, aber nicht überstürzt, schreitet das Geschehen voran, und der Leser wird mitgerissen von grausamen Szenen und von unheimlichen Entwicklungen, man kann gut mit dem Protagonisten mitfühlen, da seine Eindrücke sehr plastisch beschrieben werden, dadurch fühlt man sich mittendrin. Die Story ist fesselnd, spannend und mysteriös, und man kann richtig schön eintauchen, bis zu einem toll gemachten, berührenden Ende. Wirklich eine toll geschrieben Story, die mir sehr gut gefallen hat und die von mir 5 Sterne bekommt.

Rezension zu „Zauberhaft: Victoria (Die Eschberg Reihe)“ von Larissa Schwarz

Zum Buch: „Zauberhaft: Victoria (Die Eschberg-Reihe)“ von Larissa Schwarz ist ein Roman, der am 24.04.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Zauberhaft-Victoria-Eschberg-Reihe-Larissa-Schwarz/dp/3740725206

Klappentext: Victoria hat ihre On-and-Off-Beziehung zu Hakim satt. Scheich hin oder her, nach zehn Jahren hat sie mit neunundzwanzig immer noch keinen Ring am Finger und er macht wenig Anstalten, das zu ändern. Sie schafft Fakten, als sie sich in Magnus Brandt verliebt, doch der hütet ein pikantes Geheimnis.

Der zweite Band der Eschberg-Reihe entführt gleich zwei Heldinnen nach Dubai und lässt die Herzen plötzlich im Doppelpack höher schlagen; obendrein gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Freunden …

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der 3. Form verfasst und in Tage unterteilt.

Zum Autor: Larissa Schwarz wurde am 17.05.1984 im Ruhrgebiet geboren, mit ihrer Katze Audrey lebt sie auch heute noch dort. Ihre erste Schreibmaschine war eine Olympia SM3, die sie im Alter von vier Jahren geschenkt bekam und die in ihr den Wunsch weckte, Schriftstellerin zu werden. Et voilà.

Seit 2016 veröffentlicht die sportbegeisterte Autorin ihre Romane, denen weitergedachte Begebenheiten, erlebte Momente und herzergreifende Inventionen zu Grunde liegen. Mit #Lenning erschien 2017 Larissa Schwarz‘ erstes Drama. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich ebenso begeistert wie der erste Roman aus der Eschberg-Reihe. Allerdings ist es ein vollkommen in sich abgeschlossener Roman, so dass man den ersten Band nicht unbedingt kennen muss, um diesen zweiten lesen zu können.

Auch hier ist der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen, und man fühlt sich sehr schnell sehr wohl in der Story. Victoria ist eine ebenso angenehme Person wie Elisabeth im vorigen Buch, und ebenso verhält es sich mit den weiteren Protagonisten dieser Story. Sobald man anfängt zu lesen fühlt man sich in das Geschehen hineingezogen, und man kann sich so gut hineinversetzen, dass man sich in ihrer Runde zu Hause fühlt. So hat man den Eindruck, sich beim Lesen mittendrin zu befinden und nicht als Außenstehender alles zu beobachten.

Die Story ist fesselnd und sehr schön ausgearbeitet, mit viel Gefühl und Romantik, aber auch mit Witz und Humor und ein paar dramatischeren Szenen, dadurch wurde es nie Langweilig und das Buch unterscheidet sich definitiv von klassischen Liebesromanen mit eingefahrenem Verlauf.

Ein tolles Buch mit einem traumhaften Ende, das Lust auf Band drei der Eschberg Reihe macht und das von mir 5 Sterne bekommt.

Rezension zu „Keine Leiche, kein Problem – die 3. und letzte Staffel“ von Per Sander

Zum Buch: „Keine Leiche, kein Problem – die 3. und letzte Staffel“ von Per Sander ist ein Krimi, der am 20.07.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Keine-Leiche-kein-Problem-Staffel/dp/1521891575

Klappentext: Schicht im Schacht.
Sagt man so im Pott.

Inzwischen geht Patrick und Nergiz das Entsorgen toter Menschen ziemlich leicht und professionell von der Hand – von den kleinen Problemen abgesehen, die in lebenslangen Haftstrafen resultieren könnten.

Denn was ist mit dem Leichenfund, der für die überforderte Duisburger Polizei ebenso unerwartet wie hilfreich ist? Wie sieht es aus mit Immo Mennes Racheplan, der die gesamte Stadt in Mitleidenschaft zieht? Was haben die Road Warriors vor? Und schafft es überhaupt jemand, diesem Chaos lebend zu entkommen?

Außer Frage steht nur eines: Das Ende kommt. Schnell, laut und hart. Für mehr als einen …

Mit dieser Staffel endet »Keine Leiche, kein Problem«.
Mehr Ruhrpott tut sich schließlich niemand freiwillig an.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in einen Rückblick sowie 14 Episoden unterteilt.

Zum Autor: Per Sander, geb. 1985, heißt eigentlich gar nicht Per Sander, mag den Namen allerdings als Autorenpseudonym. Es kann sein, dass er Germanistik und Anglistik in Düsseldorf studiert hat und mit seiner Frau am Rhein lebt, vielleicht ist das aber auch gelogen. Möglicherweise hat er nach Jobs als Journalist, Texter, Ghostwriter und einigen Jahren im Einzelhandel genug von Menschen im Allgemeinen und angefangen, all diese furchtbaren und höchst traumatischen Erlebnisse in Form von Krimis zu verarbeiten – diese wiederum sind garantiert reine Fiktion, machen ihm jedoch ordentlich Spaß. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Wie bereits die ersten beiden Staffeln von „Keine Leiche, kein Problem“, so hat mich auch diese dritte Staffel begeistert.

Nach einem kurzen Rückblick geht es übergangslos weiter, es ist, als hätte die Geschichte um Patrick und Nergiz nie aufgehört. Allerdings merkt man in dieser dritten Staffel deutlicher als in der zweiten Staffel, dass man die Vorkenntnisse braucht, trotz des Rückblickes denke ich, dass man Verständnisprobleme bekommen könnte, sollte man dieses Buch einzeln lesen. Darauf weist der Autor auch in seinem Vorwort hin. Und da die Bücher einfach toll sind kann ich nur raten: lest alle drei!

In der dritten Staffel geht es natürlich auch mit dem flüssigen Schreibstil weiter, der sehr angenehm zu lesen ist, und der den Leser durch das Buch zieht – neben der immensen Spannung, selbstverständlich. Diese wurde durch das Ende der zweiten Staffel ja noch mal ordentlich angeheizt, so dass ich mich gleich neugierig in die dritte Staffel gestürzt hab. Durch den nahtlosen Übergang ist man sofort wieder mitten im Geschehen drin und spürt die Stimmung der Charaktere, während man äußerst gebannt verfolgt, was weiter geschieht.

Auch in dieser Staffel finden wir eine tolle Mischung aus spannender Unterhaltung, Humor und, natürlich, auch wieder jede Menge Leichen, allerdings nimmt das Maß an Intrigen zum Ende hin zu und viele lose Fäden fügen sich zusammen.  Und bibbert man zwischendurch auch sehr um seine Figuren, so löst der Autor einiges doch durch ein überraschendes Ereignis, bis zum Ende dauert es dann aber doch noch ein wenig und man findet sich noch in einigen unerwarteten Szenen wieder, mit denen man absolut nicht gerechnet hätte, die aber im Nachhinein so ziemlich alles erklären, worüber man sich vorher vielleicht gewundert hat. Ich muss gestehen, ich war überrascht über den in sich geschlossenen Kreislauf des Lebens.

Ein absolut gelungenes Finale dieser Reihe. Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Engelsschlaf: Thriller“ von Catherine Shepherd

Zum Buch: „ Engelsschlaf: Thriller“ von Catherine Shepherd ist ein Thriller, der am 27.06.2017 im Kafel Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Engelsschlaf-Thriller-Catherine-Shepherd/dp/3944676084

Klappentext: Er behütet deinen Schlaf. Doch gib acht, sonst wachst du nie wieder auf!

Die Nacht ist kühl in Berlin. Auf einer Parkbank liegt eine junge Frau, liebevoll auf ein Kissen gebettet. Sie atmet nicht mehr, hat keinen Puls. Der Totenschein ist bereits ausgestellt, aber als der Leichnam abtransportiert wird, erwacht die Frau plötzlich zum Leben. Alle sind erleichtert, doch Spezialermittlerin Laura Kern ahnt: Der Täter wird erneut zuschlagen. Und sie hat recht. Ein weiteres Opfer kann nur noch tot geborgen werden. Die Lage spitzt sich zu, denn schon wird die nächste Frau mit passendem Profil vermisst. Erst viel zu spät erkennt Laura, dass sie ein winziges Detail übersehen hat – und dass sie sich einem Täter gegenübersieht, der glaubt, den Tod besiegen zu können.

Catherine Shepherds neuer Thriller ist unberechenbar, fesselnd und nichts für schwache Nerven.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in einen Prolog in der Ich-Form sowie 32 Kapitel plus einen Epilog in der dritten Formverfasst.

Zum Autor: Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt in Zons und ist 41 Jahre alt. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. Ihren ersten Thriller veröffentlichte sie im April 2012. Als E-Book erreichte “Der Puzzlemörder von Zons” bereits nach kurzer Zeit die Nr. 1 der deutschen Amazon Kindle-Bestsellerliste. In den Halbjahrescharts 2012/1 von Amazon-Kindle belegte sie mit dem Thriller Platz Nr. 7. Im März 2013 erschien der Nachfolger “Der Sichelmörder von Zons”. Am 01.12.2013 ist der dritte Band der Reihe mit dem Titel “Kalter Zwilling” erschienen. “Kalter Zwilling” war das bisher erfolgreichste Buch von Catherine Shepherd und wurde auf der Leipziger Buchmesse mit dem Indie-Autor-Preis Belletristik (Platz 2) ausgezeichnet.

(Quelle: http://www.catherine-shepherd.com/autorin/)

Meine Meinung: Mal wieder ein Thriller aus der Feder von Catherine Shepherd, der mich begeistert hat.

Ein wie immer flüssiger Schreibstil und eine Story, die mich auf den ersten Seiten bereits eingefangen hat waren der Beginn eines erneuten, fesselnden Leseereignisses. Ich war während der gesamten Lektüre gefesselt und mochte das Buch nicht weglegen, ein Buch, das vor Spannung und Dramatik nur so strotzt und das mir einige Male einen kalten Schauer über den Rücken gejagt hat.

Ich wurde mitgerissen von der Story, und obwohl es Rückblicke gab, die dem Leser den Täter nahe bringen konnten – bis zuletzt war es mir nciht möglich, zu durchschauen, wer der Täter war. Die Auflösung gab es dann in einem spannenden Finale, das mich atemlos zurückließ – einfach perfekt für einen Thriller.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Kein guter Ort“ von Bernhard Stäber

Zum Buch: „Kein guter Ort“ von Bernhard Stäber ist ein Thriller, der am 15.08.2017 bei „beThrilled bei Bastei Entertainment“ erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Kein-guter-Ort-Bernhard-Stäber/dp/3741300438

Klappentext: Spannender Norwegen-Krimi um ein verlassenes Hotel

Arne Eriksen ist nach seinem letzten Fall nach Südnorwegen gezogen und arbeitet dort als Psychiater an einer Klinik. Hier hört er auch von den mysteriösen Morden im Hotel Rabenschlucht. Damals hat ein Unbekannter ein junges Mädchen vor den Augen seiner Schwester umgebracht. Doch nicht erst seit dieser Tat gilt die Rabenschlucht als ein Ort, an dem seit jeher schlimme Dinge geschehen. Der Ort und die Geschehnisse lassen den Psychologen nicht los und Arne stellt auf eigene Faust Nachforschungen zum tragischen Tod des jungen Mädchens an. Und muss feststellen, dass ihn sein Leben in Norwegen verändert hat: Er lässt sich immer mehr von seiner Intuition und den uralten Riten der Samen leiten – und kommt damit dem Täter so nah, dass er selbst in tödliche Gefahr gerät…

Mit dem dritten Teil der Reihe um Arne Eriksen ist dem Autor erneut ein packendes Buch gelungen, das unter die Haut geht!

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist größtenteils in der Ich-Form verfasst und unterteilt in 44 Kapitel, die sich auch 7 Tage verteilen.

Zum Autor: Bernhard  Stäber, geboren 1967 in München, lebt und arbeitet in der Provinz Telemark in Südnorwegen. Unter dem Pseudonym „Robin Gates“ hat er bereits mehrere Fantasyromane veröffentlicht. In seine Thriller-Reihe mit dem Psychologen Arne Eriksen lässt er seine Erfahrungen als Auswanderer facettenreich einfließen. (Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/autoren/bernhard-staeber/id_2771637 )

Meine Meinung: Dieser Thriller hat mir gut gefallen, auch wenn ich anfangs ein wenig gebraucht habe, um hineinzukommen. Warum kann ich nicht mal genau sagen, denn schon der Beginn war spannend, und diese Spannung hat sich durch das gesamte Buch gezogen und immer mehr gesteigert. Aber sobald ich richtig in der Story drin war, konnte ich das Buch dann auch nicht mehr weglegen, weil ich so gebannt war.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, und die Charaktere kommen sympathisch rüber. Allerdings habe ich zwischendurch definitiv gemerkt, dass ich die beiden Vorgänger nicht kenne, was sich allerdings durch geschickt eingebaute Erklärungen oder Rückblicke an wichtigen Stellen nicht negativ auswirkt, man kann diesen Thriller auch ohne Vorkenntnisse lesen.

Die Story selbst hat mich absolut mitgerissen, sie ist sehr interessant und fesselnd, an manchen Stellen ein wenig unheimlich oder gar mystisch, und sie passt wirklich hervorragend nach Norwegen. Der Autor hat deutlich gezeigt, dass er sich in diesem Land und mit den dortigen Gepflogenheiten auskennt und auch Kenntnis der nordischen Mythologie hat, die man ebenfalls gut in das Geschehen eingeflochten findet.

Die Ereignisse in diesem Buch sind sehr mitreissend, aber manchmal auch etwas verworren, nicht im negativen Sinne, sondern eher so zu verstehen, dass man als Leser grübeln kann soviel man will, man kommt nicht dahinter, wer der Täter ist. Ich habe immer wieder mal einen Verdacht gehabt, der sich dann als falsch herausstellte, und die Auflösung des Ganzen war dann doch sehr überraschend und heftig, aber auch berührend. Vorherzusehen jedenfalls war der Ausgang der Story nicht, und ich denke, das ist es, was ein gutes Buch mit ausmacht. Hier habe ich einen Thriller gelesen, der seinem Namen alle Ehre macht, daher gibt es von mir 5 Sterne.

Rezension zu „Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen“ von Astrid Pfister

Zum Buch: „Sherlock Holmes und die gefallenen Mädchen“ von Astrid Pfister ist ein Kurzkrimi, der am 10.05.2017 als 5. Band der Baker Street Tales im Arunya-Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Sherlock-Holmes-gefallenen-Mädchen-Street-ebook/dp/B0711M4ZKY

Klappentext: Jack the Ripper ist zurück … davon ist zumindest Inspector Lestrade fest überzeugt.

Und die gefallenen Mädchen, die bestialisch verstümmelt im Londoner East End gefunden werden, lassen ebenfalls kaum einen anderen Schluss zu.

Aber Holmes wäre nicht Holmes, wenn er nicht sofort einen neuen Fall wittern würde.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form verfasst und nicht in Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Infos zur Autorin findet ihr auf ihrer Homepage: http://www.astridpfister.eu/9.html

Meine Meinung: Als alter Fan von Sherlock Holmes war ich auf dieses Buch sehr gespannt, und ich muss sagen, es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, und man fühlt sich beim Lesen wohl. Das Abenteuer, das Sherlock Holmes und Dr. Watson hier erwartet, ist spannend und fesselt den Leser an die Lektüre, und klar, bei der bildlichen Vorstellung des Falles schaudert es einen auch mal… den Ermittlungen zu folgen ist sehr interessant, und ich muss gestehen, ich wäre nicht dahinter gekommen, wer der Täter ist, und welche Beweggründe er hat… daher hat mich das interessante Ende dieses Falles nach einer überraschenden Wende doch sehr plötzlich ereilt und ich konnte es erst nicht ganz glauben…

Eine angenehme Lektüre, die Dank ihrer Länge auch gut für Zwischendurch geeignet ist.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Chicago Blues“ von Ky van Rae

Zum Buch: „Chicago Blues“ von Ky Van Rae ist ein Krimi, der am 14.05.2017 bei K&K Books erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier. https://www.amazon.de/Chicago-Blues-Markus-Kastenholz/dp/152129142X

Klappentext: Mord im Black Belt! Eine bekannte Jazzsängerin wird ermordet und die Täterin ist bereits verhaftet: eine Konkurrentin. Kein Fall also für Nick Byrnes, Ex-Cop und jetziger Privatdetektiv im Chicago der 1920er Jahre. Oder etwa doch? Ein alter Freund aus Kriegstagen beauftragt ihn, den Mord zu untersuchen und den wahren Täter zu finden. Also macht sich Nick auf in die noch junge Jazzszene von Chicago und findet sich schnell wieder in einem Strudel aus Musik, Fanatismus und Rache.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form verfasst und nicht in Kapitel unterteilt.

Meine Meinung: Ich muss gestehen, vor dieser Lektüre war ich ein wenig ratlos. Auf der einen Seite hatte ich schon viel darüber gehört, was mich sehr neugierig gemacht hat. auf der anderen Seite muss ich ehrlich sagen, der Klappentext allein hätte mich eher abgeschreckt. Aber der täuscht, und zwar gewaltig! Gleich auf den ersten Seiten wurde ich belehrt, dass man oft eben doch eher auf Empfehlungen, als auf Klappentexte achten sollte, ich war innerhalb einiger Seiten nicht nur gefesselt, sondern regelrecht eingefangen von der Story.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, und es ist dem Autor hervorragend gelungen, auch die damalige Zeit rüberzubringen, man lebt während der Lektüre im Chicago der 20er. Das habe ich noch nicht oft erlebt, dass man das so spüren konnte.

Die Story nimmt den Leser gleich zu Beginn gefangen, auch, weil es kein ellenlanges  Vorgeplänkel gibt, sondern die eigentliche Geschichte schnell beginnt und man gleich vom Geschehen begeistert wird. Das Buch zieht den Leser mit, und man gerät in einen Strudel aus Gefahr, Mord, Action und Spannung. Ständig versucht man, den Täter zu entlarven, aber das gelingt nicht, und durch viele Wendungen innerhalb der Story ist auch ständig Bewegung im Geschehen, es fährt sich nie fest und man hat immer wieder neue Ansatzpunkte für seine eigenen Überlegungen – was mir nichts gebracht hat, denn ich wäre nie darauf gekommen, wer im Endeffekt dahinter steckt. Dadurch hat sich das ende für mich noch als gelungene Überraschung entpuppt.

Ein sehr schöner Krimi, der von mir 5 Sterne bekommt.