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Rezension zu „Brennende Träume“ von Alina Stoica

September 8, 2017

Zum Buch: „Brennende Träume“ von Alina Stoica ist ein Roman, der am 02.05.2016 bei dotbooks erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Brennende-Träume-Roman-Alina-Stoica-ebook/dp/B01F1Y1E0Y

Klappentext: Ein Schicksal, das zwei Menschen verbindet: „Brennende Träume“ von Alina Stoica jetzt als eBook bei dotbooks.

Kann eine Liebe Jahrhunderte überdauern? Seit Wochen wird Bianca von merkwürdigen Albträumen gequält. In ihnen sieht sie, wie sie im Schottland des 16. Jahrhunderts als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Getrieben von dem Wunsch, diesen Erinnerungen an ein früheres Leben nachzugehen, reist Bianca nach Edinburgh. Als sie dort dem charmanten Justin begegnet, fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen – doch sie spürt, dass auch er zu ihrer Vergangenheit gehört … Und schon bald findet sie heraus, dass die Wahrheit düsterer ist, als sie ahnte!

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Brennende Träume“ von Alina Stoica. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 26 Kapitel plus Epilog unterteilt.

Zum Autor: Geboren wurde Alina Stoica am 10. Februar 1978 in Cluj Napoca, einer Großstadt inmitten der Karpaten, in Transsylvanien, Rumänien. Ihre Kindheit verbrachte sie in ihrem Geburtsort. Aufgewachsen in einer Gegend, deren Geschichte aus mystischen Legenden gesponnen ist, hat sie bereits in frühen Jahren eine starke Faszination für das Übernatürliche entwickelt. Fast all ihre literarischen Werke erzählen von übersinnlichen Erfahrungen und spielen an der Grenze zwischen Realität und Illusion.

1988 zog ihre Familie nach Deutschland. Vierzehn Jahre später, nachdem sie ihre Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin erfolgreich abgeschlossen hatte, verwirklichte die abenteuerdurstige Transsylvanierin ihren Traum und wanderte nach Portugal aus. Dort wohnt sie in einem kleinen Touristenort, direkt an der wilden Atlantikküste. Obwohl ihre Vorliebe für das Schreiben bereits im Kindesalter entfacht ist, wagte sie erst 2010 den Schritt, sich mit einigen Gedichten bei einem Verlag zu bewerben.

Noch im gleichen Jahr durfte sie ihren ersten eigenen Lyrik-Band in den Händen halten, es folgten weitere Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien. Ihr Debütroman erschien zwei Jahre später. Hauptberuflich arbeitet sie zurzeit in einer Immobilienagentur. Ihre Freizeit widmet sie ihren Tieren und ihrer größten Leidenschaft, dem Schreiben.

Web: http://www.alina-stoica.com

Facebook: https://www.facebook.com/alina.stoica.autorin/ (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich mehr als begeistert. Ich war von Beginn an gefangen und habe das Buch wirklich atemlos verschlungen. Das fällt aber auch sehr leicht, denn man wird begrüßt von einem flüssigen Schreibstil, der sich wirklich angenehm lesen lässt, und die Story fängt einen gleich ein. Es gibt nicht erst ein langes Vorgeplänkel, sondern man wird gleich zu Beginn in das Geschehen hineinversetzt, und relativ zu Anfang gibt es gleich eine Szene, die  mich zum einen sehr berührt hat, da sie sehr anschaulich geschildert wurde, zum anderen bringt sie aber auch einen gehörigen Schwung mysteriöses ins Spiel und zeigt dem Leser, was ihn erwartet. Und vor allem weckt diese Szene das Interesse daran, was wohl dahinter stecken mag, so dass man mit Feuereifer weiterliest, um die Hintergründe zu erfahren.

Als Leser begleitet man Bianca auf einem Weg durch rätselhafte Dinge, die sehr fesselnd geschrieben sind und dafür gesorgt haben, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Die Story ist spannend, mitreissend und fesselnd, und durch einige überraschende und teils auch dramatische Entwicklungen nicht vorhersehbar, man bleibt bis zur letzten Seite unter Anspannung, bis man ein etwas unerwartetes Ende erlebt.

Definitiv ein sehr packender Roman mit einer alles andere als seichten Story, eine gut durchdachte Geschichte mit viel Gefühl für die Protagonistin, die nicht dem üblichen nullachtfuffzehn-Klischee folgt, sondern etwas eigenständiges darstellt und den Leser damit absolut begeistert.

Von mir gibt es 5 Sterne.

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