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Rezension zu „Vong die Niceigkeit der Sprache her“ von TomBuk Bloch

Mai 7, 2017

Zum Buch: „Vong die Niceigkeit der Sprache her“ von BukTom Bloch ist ein humoristisches Buch, das am 25.02.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Vong-die-Niceigkeit-Sprache-her/dp/3741895814

Klappentext: „Burkhard Tomm-Bub aka BukTom Bloch: wie war es dieses Buch zu schreiben?“

„Tja…. Wenn es ein Fegefeuer gibt: werden mir danach nun später mutmaßlich so etliche Jahrzehnte Straferlass gewährt, wie ich hoffe! 🙂

Nein, es hat schon auch Spaß gemacht, ganz klar. Aber anstrengend war es durchaus.“

„Was willst Du mit diesem Werk erreichen?“

„Erst einmal soll das Buch den Menschen Spaß machen, ganz klar! Wenn ein paar Euro Spendengewinne für gute Zwecke zusammen komme, freue ich mich. Und schließlich habe ich noch die eine und andere Weisheit zum Thema Sprache, Toleranz, usw. eingestreut. Und hoffe, dass dies nicht zu aufdringlich rüber kommt.“

Zum Autor: Burkhard Tomm-Bub,M.A. (geb. 1957 in Recklinghausen) ist Erzieher, Sozialarbeiter & Magister der Erziehungswissenschaft (NF Psychologie/Soziologie).

Mehrfachabhängig, lebt aber nun seit Jahrzehnten zufrieden abstinent/clean in der Pfalz.

Berufliche Erfahrungen:

Offene Kinder-/Jugendarbeit, Sozialfachkraft im Sozialamt & mehrere Jahre als Fallmanager im jobcenter, dann „z.b.V.“ in der Betreuungsbehörde. Nunmehr vorerst „freigestellt“… Ehrenamtlich in der Suchtkrankenhilfe und Flüchtlingshilfe tätig.

Er veröffentlicht nur gelegentlich, aber seit etlichen Jahren, z.b. Glossen, Storys, Lyrik (u.a.im Heyne – Verlag) & zu Sachthemen (Suchtbereich).

Interessen:

social media, die VR (Virtual Reality) insbesondere die unkommerzielle Verbreitung von Literatur & die Förderung gemeinnütziger Aktionen in Second Life. Avatarname: BukTom Bloch.

P.S.: Ein Promo-Video zum „Handbuch Widerstand gegen Hartz IV“ gibt es hier:

https://www.youtube.com/watch?v=uNfbcw_ES_w (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: So leid es mir tut, aber wirklich was anfangen kann ich mit diesem Buch nicht. Vielleicht liegt es daran, dass mir in meinem Umfeld einfach noch keiner begegnet ist, der sich dieses „Slangs“ bedient, aber trotz der vorhandenen „Übersetzung“ fand ich es nur extrem anstrengend, mich durch dieses Werk zu kämpfen, und den Sinn das Ganzen habe ich nicht wirklich erkannt. Soll es lustig sein? Soll es die „moderne Jugendsprache“ auf den Arm nehmen? Oder soll es doch eher dazu dienen, diesen Slang verstehen zu können, wenn man ihn hört? Keine Ahnung. Für mich persönlich war es einfach nur eine Strafe, diesen Text zu lesen, und ich finde einfach nichts positives daran, daher gibt es von mir 1 Stern.

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8 Kommentare
  1. Guten Tag, Kitty411.
    Dank für die Mühe, sich das Buch anzuschauen! Schon richtig, wenn man sich nicht auf facebook oder in bestimmten Foren bewegt und auch im Leben, das man das reale nennt, nicht viel mit Jugendlichen zu tun hat: dann wird einem der Zugang wohl schwer fallen.
    Positives gibt es eine Menge denke ich und der Duktus ist ja nicht durchgehend in „cool-modern Sprache“. Es ist lustig, vermittelt nebenher einiges an Wissen / Informationen, sowie humanen Botschaften und der Gewinn geht als Spende an Gute Werke.
    Besser erklären können es evtl. die Rezensent*innen auf amazon, daher gebe ich mal den Link.
    Dennoch vielen Dank für die Mühe!
    MfG
    BukTom Bloch
    aka
    Burkhard Tomm-Bub, M.A.
    https://www.amazon.de/Vong-die-Niceigkeit-Sprache-her/dp/3741895814/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8

  2. Major Tom permalink

    Liebe Verschwörungstheoretiker, liebe Kitty! Diese Rezension ist der Beweis dafür, daß es tatsächlich Menschen gibt, die hinterm Mond leben, die Mondlandung hat somit u n b e s t r e i t b a r stattgefunden! So vong Erklärung her.

  3. Made my day, echt.
    Ich mag Autoren, die bei einer negativen Rezension auf Rezensionen verweisen, die ihnen besser gefallen haben… das sind dann wohl die, die den Sinn der eigenen Meinung in einer Rezension nicht verstehen – oder sie nicht akzeptieren wollen?
    Bezüglich des Umgangs mit Jugendlichen scheinen wir dann wohl absolut andere Jugendliche zu kennen, meine „Kinder“, deren Umfeld und auch die Jugendlichen, die mir auf der Arbeit begegnen, haben so eine Sprache definitiv nicht drauf. Und da bin ich dann wirklich nicht böse drüber.
    Ansonsten find ich die Kommentare hier echt niedlich, ein wenig Kritik sollte man abkönnen, und eigene Meinungen respektieren können… ich rede ja auch nicht von Verschwörung, wenn kurz nacheinander zwei Tom’s meine Rezi kritisieren 😉
    Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend 😀

    • Guten Tag Frau „kitty411“.
      Sie gehen da von einigen falschen Voraussetzungen aus.
      Dafür, dass ein anderer Tom hier auch (und weder in meinem Duktus, noch mit meiner Intention) kommentierte: kann ich nichts.
      Ich lebe seit 2007 nicht anonym und post privacy im Internet. Mein einziges (und allen bekanntes) Pseudonym ist „BukTom Bloch“.
      Man kann mir zu Recht einiges nachsagen. Schwierig, in ethischen Fragen oft nicht kompromissbereit, hat zuviele Meinungen zu zu vielen Themen, etc.
      Was man mir aber NICHT nachsagen kann: mangelnde Transparenz und insbesondere Unehrlichkeit. Auf so etwas reagiere ich daher empfindlich.
      Wenn Sie etwas zu „Major Tom“ zu sagen haben: richten Sie Ihre Worte an diesen. Nicht an mich!
      Ich hatte den Link zur Kritik mit Erläuterung in twitter, fb und G+ verbreitet. Wenn dann andere hier auch kommentieren: kann ich nichts dafür.
      Anscheinend haben Sie meinen ersten Kommentar nicht richtig gelesen. Hier hatte ich erläutert, warum ich Ihnen den Link reiche, ich zitiere: „…Besser erklären können es evtl. die Rezensent*innen auf amazon, daher gebe ich mal den Link….“.
      Und auch hier: ich kann nichts dafür, dass die Rezis dort überwiegend positiv sind. Btw. auch nicht ausnahmslos. Da gibt es durchaus auch KONSTRUKTIVE, nicht globale, sondern konkrete Kritik dabei. Und für DIE bin ich dankbar.
      Ich finde, ich habe angemessen auf Ihren globalen Veriss reagiert. Was ich hier schrieb, sieht man weiter oben. In meinen Netzen habe ich den Link hierher folgendermaßen anmoderiert:
      „…Hurra, ein Verriss.
      Würde es JedeR verstehen, hätte ich was falsch gemacht.
      Übel nehme ich natürlich nix, wer diese Sprache nicht kennt und eine andere Art von Humor hat- kann nicht anders reagieren.
      Konstruktiv kann ich allerdings auch nicht viel heraus ziehen.
      Ich müsste halt ein anderes Buch, zu einem anderen Thema und in einem anderen Stil schreiben…
      Aber das ist halt ziemlich …global.
      MfG BTB….“

      Sie schreiben dann: „…Bezüglich des Umgangs mit Jugendlichen scheinen wir dann wohl absolut andere Jugendliche zu kennen, meine „Kinder“, deren Umfeld und auch die Jugendlichen, die mir auf der Arbeit begegnen, haben so eine Sprache definitiv nicht drauf. Und da bin ich dann wirklich nicht böse drüber. …“
      Das kann sehr gut sein. Ich bin u.a. Staatlich anerkannter Erzieher und Diplom-Sozialarbeiter (FH).
      Ich stamme aus dem Ruhrgebiet, dem Kohlenpott. Und wohne auch jetzt in einer industriellen Großstadt. Etliche Jahre habe ich Offene Kinder- und Jugendarbeit gemacht, zumeist in „sozial schwierigen“ Vierteln.
      Sie möchten mit „so welchen“ nichts zu tun haben. Das ist legitim.
      Ich persönlich bin allerdings der Meinung, dass die Jugendliche die ich kenne, wesentlich dringender Aufmerksamkeit und zuweilen Hilfe zur Selbsthilfe benötigen, als katholische Dorfkinder oder die Sprösslinge leitender Angestellter aus den Vorstädten!
      Und um die kümmern Sie sich ja dann wohl auch schon.
      Nur mal am Rande: jedes Kind, jeder Mensch hat einen Wert. Und zwar exakt den gleichen wie jeder andere. Das ist meine feste Überzeugung.
      Nun denn. Alles Gute Ihnen, in Ihrer heilen Welt!
      Gruß
      Burkhard Tomm-Bub, M.A.
      aka
      BukTom Bloch
      67063 Ludwigshafen

      • Und ICH reagiere empfindlich, wenn man versucht, mir die Worte im Munde umzudrehen.
        Wenn ich also froh bin, dass eine solche Mundart hier nicht auftritt, dann sage ich damit also, ich würde mit „so welchen“ nichts zu tun haben wollen… alles klar. Das macht für mich eine weitere Konversation sinnlos, da ja eh alle s verdreht wird, was ich sage, denn das war jetzt nur ein Beispiel aus Ihrer Antwort…

  4. Manuela permalink

    nun bin ich neugierig und suche mir eine Leseprobe. Jawoll
    auch wenn ich jetzt schon weiß, das weder meine Kinder noch deren Freunde anders sprechen als Ich, es kommt wohl wirklich auf das Umfeld und die Erziehung an.

  5. Guten Tag Frau Kitty.
    Sie schreiben:
    * * *
    „…Und ICH reagiere empfindlich, wenn man versucht, mir die Worte im Munde umzudrehen.
    Wenn ich also froh bin, dass eine solche Mundart hier nicht auftritt, dann sage ich damit also, ich würde mit „so welchen“ nichts zu tun haben wollen… alles klar. Das macht für mich eine weitere Konversation sinnlos, da ja eh alle s verdreht wird, was ich sage, denn das war jetzt nur ein Beispiel aus Ihrer Antwort…“
    * * *
    Es ging nicht ums „umdrehen“. Aber gut, dass Sie mir Ihre Auffassung kommunizieren, dass gibt mir Gelegenheit zur Klarstellung.
    Was ich schrieb, ist keine Tatsachenbehauptung. Es ist eine Interpretation von mir, welche sich auf einen ganz klaren Eindruck meinerseits, welche sich auf meine Wahrnehmung des zuvor geäußerten stützt.
    Dadurch, dass Sie dies hier nun uncharmant als „Worte …umdrehen“ bezeichnen, signalisieren Sie indirekt, dass meine Interpretation nicht Ihrer Selbstwahrnehmung und Auffassung entspricht.
    Das ist gut und das freut mich.
    Sie bezeichnen dann eine „weitere Konversation“ als „sinnlos“.
    Das ist schade, aber von mir leider nicht veränderbar.
    Sie schrieben u.a. zu meinem Buch:
    „… Für mich persönlich war es einfach nur eine Strafe, diesen Text zu lesen, und ich finde einfach nichts positives daran…“
    Sie teilen also global und undifferenziert aus. Verurteilen en bloc. Scheuen keine Superlative dabei „…extrem anstrengend, mich durch dieses Werk zu kämpfen…“
    Aber selbst mal ein wenig einstecken, ohne gleich „aus dem Felde zu gehen“ und die Kommunikation abzubrechen. Das können Sie nicht?
    Schade.
    Burkhard Tomm-Bub

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