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Rezension zu „Highlanderinnen küsst man nicht“ von Dana S. Jacob

September 18, 2016

Heute gibt es eine Rezension zu einem Buch, das ich vorab lesen durfte. Herzlichen Dank dafür an die Autorin!

Zum Buch: „Highlanderinnen küsst man nicht“ von Dana S. Jacob ist ein Roman, der am 17.09.2016 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Highlanderinnen-küsst-nicht-Dana-Jacob-ebook/dp/B01LWKUG14/

Klappentext: Fiona, stolzes Mitglied im kleinsten Clan Schottlands, hat mit den Männern abgeschlossen. Der Highland-Wildfang mit den roten Locken hat genug damit zu tun, das familiäre Pub zu managen. Außerdem kämpft die junge Biologin gegen ein Staudammprojekt, das ihr Heimatdorf bedroht.

Bei einem Tauchgang im Loch Ness lernt sie Tom kennen. Obwohl er sie im Morgennebel zunächst für ein Seeungeheuer hält, setzen seine braunen Augen Gefühle in ihr frei, die sie längst verdrängt hatte. Doch der gutaussehende Aussteiger trägt ein Geheimnis mit sich, das ihre Liebe gefährdet – und ihre geliebte Heimat.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 22 Kapitel unterteilt.

Meine Meinung: Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Gleich die ersten Sätze haben mich durch ihre Art und den flüssigen Schreibstil eingefangen, und ich hatte keinerlei Probleme, in die Story hineinzufinden. Der Text lässt sich sehr schön lesen und ich war auf angenehme Art gefesselt vom gesamten Buch.

Dieses Buch kommt völlig ohne den üblichen Kitsch aus und bietet dem Leser eine romantische Unterhaltung, die mit humorvollen Szenen gespickt ist und in der es ab und zu auch mal ein wenig erotischer wird, ohne aber zu explizit zu sein. Diese erotischen Momente sind gut in das Geschehen eingefügt und untermalen den Storyverlauf gekonnt. Aus einem interessanten Beginn heraus wird man schnell von der Geschichte gefesselt und man kommt an manchen Stellen nicht umhin, zu rätseln, was wohl das Geheimnis des Hauptprotagonisten sein könnte… die Auflösung bringt dann noch einiges an Dramatik hinzu, doch wer denkt, damit sei alles vorbei, irrt, im Grunde fangen die Verwicklungen dann erst richtig an und lassen den Leser letztendlich begeistert und atemlos zurück. Kein Wunder, dass ich diesen Roman an einem Stück verschlungen habe, oder?!

Außerdem gibt es sehr schöne und anschauliche Landschaftsbeschreibungen, die dem Leser die schottische Umgebung nahe bringen und dafür sorgen, dass man sich beinahe schon vor Ort fühlt.

Von mir bekommt dieser Roman 5 Sterne.

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