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Rezension zu „Der Weg des Bösen“ von Sybille Meyer

Januar 20, 2016

Zum Buch: „Der Weg des Bösen“ von Sibylle Meyer ist ein Horrorroman, der am 01.08.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00ECV8APU/lovebook-21

Klappentext: Menschen werden brutal ermordet. Gleichzeitig verschwinden Tote aus ihren Gräbern. Reich und Schulz, beide Kommissare der Berliner Mordkommission, müssen bald einsehen, dass sie mit ihren herkömmlichen Ermittlungsmethoden nicht weiter kommen. Die Täter sind keine Menschen- sondern Bestien. Direkt aus der Hölle! Doch sie bekommen unerwartete Hilfe von einer jungen Frau, deren Vater zu den ersten Opfern gehörte. Eva wirkt einerseits völlig desorientiert- anderseits ist sie aber fest entschlossen, den Mord an ihrem Vater aufzuklären. Gemeinsam versuchen sie sich dem Unerklärlichen zu stellen- Doch Satan zieht seine Kreise immer enger…

Covergestaltung: Das Cover zeigt einen steinigen Weg, der bergauf führt, links davon ist ein Wald und in der Ferne sieht man die Spitze eines Kirchturms. Im unteren Bereich stehen in gelb Autorenname und Titel des Buches.

Zum Autor: Sibylle Meyer ist 1960 in Berlin geboren, wo sie bis heute lebt. Privat hat sie zwei Kinder und ist stolze dreifache Oma. Beruflich leitet sie ihre eigen Firma mit dem Schwerpunkt Garten-Landschafts-Bau. (Quelle: http://www.lovelybooks.de)

Meine Meinung: Leider gehört dieses Buch zu den wenigen, die mich so gar nicht überzeugen konnten. Hatte ich zuerst „nur“ das Problem, mit der Story einfach nicht warm zu werden, trotz mehrerer Versuche, so war dann auch der Rest nicht besonders, als ich mich endlich regelrecht gezwungen habe, weiter zu lesen… Ich bin von Anfang an nicht in die Geschichte hineingekommen, und allein das hätte mir die Lektüre schon verleiden können. Das Thema und die Grundidee sind in meinen Augen nicht schlecht, aber leider überhaupt nicht gut umgesetzt. Je weiter man gelesen hat, desto… unglaubwürdiger und klischeehafter wurde das Geschehen, und Spannung war in weiten Teilen leider auch nicht gegeben. Die Handlung war platt, sprunghaft und durch langatmige Erklärungen in die Länge gezogen, und nachdem ich mich durch mehr als die Hälfte gequält habe, habe ich aufgegeben. Es kommt bei mir sehr selten vor, aber dieses Buch wird nicht mehr zu Ende gelesen. Schade, man hätte mehr draus machen können. Daher bekommt dieses Buch von mir auch nur 1 Stern.

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