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Rezension zu „Hexenzunge: der unheimlichste Fall für Knüppel und Arndt von Per Sander

Oktober 29, 2015

Zum Buch: „Hexenzunge: Der unheimlichste Fall für Knüppel und Arndt“ von Per Sander ist eine Kriminalgeschichte, die am 27.05.2015 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Hexenzunge-unheimlichste-Knüppel-Arndt-Kriminalgeschichte-ebook/dp/B012KQBPVY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1443977518&sr=8-1&keywords=hexenzunge

Klappentext: Knüppel liebt den Herbst, aber Halloween nicht. Arndt ist Halloween egal, doch er verabscheut mieses Wetter. Jetzt sitzen sie in einem abgelegenen Gasthaus fest, weil ein heftiger Sturm tobt. Wenigstens gibt es Bier. Das freut den Kommissar, hebt Arndts Stimmung allerdings nur geringfügig. Damit der Kunsthistoriker ihm nicht zu sehr auf die Nerven geht, erzählt Knüppel von seinem bisher unheimlichsten Fall: Einer fehlgeschlagenen Hexenverbrennung auf einem Krefelder Friedhof, ausgerechnet in der Nacht zu Halloween …

Die Story: Als Knüppel und Arndt in einem Gasthaus das Ende eines Sturms abwarten, erzählt Knüppel seinem Freund von einer Mordermittlung, die er einige Jahre zuvor an Halloween durchführen musste, und die die Ermittler vor unheimliche Tatsachen stellte…

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 9 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Per Sander, geb. 1985, heißt eigentlich gar nicht Per Sander, mag den Namen allerdings als Autorenpseudonym. Es kann sein, dass er Germanistik und Anglistik in Düsseldorf studiert hat und mit seiner Frau am Rhein lebt, vielleicht ist das aber auch gelogen. Möglicherweise hat er nach Jobs als Journalist, Texter, Ghostwriter und einigen Jahren im Einzelhandel genug von Menschen im Allgemeinen und angefangen, all diese furchtbaren und höchst traumatischen Erlebnisse in Form von Krimis zu verarbeiten – diese wiederum sind garantiert reine Fiktion, machen ihm jedoch ordentlich Spaß. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Diese Kurzgeschichte mit Knüppel und Arndt hat mich genauso in ihren Bann gezogen wie „Todeswerk“, der erste Fall für die beiden. Und obwohl die Geschichte recht kurz ist, ist sie durchaus vollständig und hat mich sofort gefesselt. Die Atmosphäre ist passend zu Halloween unheimlich und undurchschaubar, und als Leser kann man absolut nicht erahnen, wie das Geschehen endet.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen, und man ist definitiv traurig, wenn man am Ende angekommen ist…

Ein absolutes Muss sowohl für Liebhaber von unheimlicher Literatur, als auch für Fans von Knüppel und Arndt!

Von mir gibt es 5 Sterne.

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