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Rezension zu „Liebe ist kein Gefühl“ von Thomas Dellenbusch

November 15, 2014

Zum Buch:  „Liebe ist kein Gefühl“ von Thomas Dellenbusch ist eine kurze Liebesgeschichte, die am 11.11.2014 im Kopfkino-Verlag Thomas Dellenbusch erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/gp/product/B00PJ2OTDS/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00PJ2OTDS&linkCode=as2&tag=mein0d-21&linkId=LNYS6DBA56WMJUPF

Klappentext: Nina will ihren 39. Geburtstag nicht feiern. Stattdessen lässt sie sich ohne Plan oder Ziel durch die Stadt treiben. Sie glaubt, dass irgendwo da draußen etwas auf sie wartet. Ein Artikel in einer Zeitschrift, der die Liebe aus einem unerwarteten Blickwinkel heraus betrachtet, weckt ihre Neugierde. Das Titelbild zeigt den Verfasser, und sie erkennt etwas an ihm, das sie dazu verleitet, diesen Mann finden zu wollen. Es wird ein Trip, der sie weit weg führen wird. Sehr weit.

 

Die Story: Nina wird 39. Sie will nicht feiern, sondern fährt ziellos mit dem Bus durch die Stadt, erinnert sich an Passagen aus ihrem Leben und weiß im Grunde nicht, was sie nun tun möchte. Als sie hungrig wird, kauft sie sich eine Zeitschrift und setzt sich in ein Cafè. Sie vertieft sich in den Hauptartikel, der das Thema Liebe behandelt, und etwas zieht sie magisch an, so beschließt sie, sich auf den Weg zu dem Verfasser des Artikels zu machen, obwohl sie selbst nicht sagen kann, warum. So findet sie sich bald ungeplant in einem Flugzeug wieder und fährt mit dem Bus durch ein ihr fremdes Land, ohne zu wissen, was eigentlich ihr Ziel ist. Nur in einem ist sie sich sicher, dass sie einen neuen Sinn in ihrem Leben finden muss und kann…

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Erzählung ist in der dritten Form verfasst und besteht aus der Gegenwart sowie Erinnerungen.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt einen Ausschnitt der Rückansicht einer Frau, die verträumt vor einer beschlagenen Fensterscheibe steht. Auf Höhe ihres Gesichts steht in rot der Titel des Buches, während der Autorenname weiter oben steht.

 

Zum Autor: Thomas Dellenbusch wurde 1964 in Düsseldorf geboren.

Der ehemalige Kriminalbeamte und jetzige Werbetexter schreibt und textet seit fast zwanzig Jahren aus unterschiedlichen Anlässen. Der Großteil der Anforderungen kam aus der Werbung. Darüber hinaus stammen aus seiner Feder jedoch auch öffentliche Reden für Minister, Gedichte für Mitmenschen, Drehbücher, Reflexionen, Spielregeln, Zeitungsartikel, Sketche und vieles mehr, was sich in lebendige Worte kleiden lässt.
Informationen, News und Leseproben der KopfKino-Reihe finden Sie auf MeinKopfKino.de

(Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Diese Erzählung hat mich fasziniert. Nicht nur, dass man sich durch den flüssigen Schreibstil sehr gut in den Text einlesen kann, nein, auch die Thematik ist wirklich interessant. Neben den Erlebnissen der Protagonistin Nina, die man hautnah miterlebt, bekommt man auch einen Einblick in den psychologischen Aspekt der Liebe, der einen, genau wie Nina, zum Nachdenken bringt. Man begleitet Nina auf ihrem Weg und fühlt sich ihr durch die Erinnerungen sehr nahe, trotzdem fragt man sich bis zuletzt, wie es ihr wohl ergehen wird und was das Ende der Erzählung wohl für den Leser bereithalten wird. Wirklich vorher ahnen kann man das Ende nicht, daher liest man gebannt bis zum letzten Wort und fühlt sich dem Geschehen nahe.

Von mir gibt es 5 Sterne.

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  1. Die Taschenbuchausgabe ist da! | kitty411buecherblog

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