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Rezension zu „Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ von Nicholas Vega

November 3, 2014

Heute präsentiere ich Euch die Rezension zu einem Buch, das ich schon vor der Veröffentlichung lesen durfte. Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Autor Nicholas Vega bedanken.

 

Zum Buch: „Das Mädchen, das Hoffnung brachte“ von Nicholas Vega ist ein All-Age Fantasy-Roman, der am 01.11.2014 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Das-M%C3%A4dchen-das-Hoffnung-brachte-ebook/dp/B00P5CNPD2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1415025599&sr=8-1&keywords=das+m%C3%A4dchen+das+hoffnung+brachte

Klappentext: Die vierzehnjährige Anna ist ein Heimkind. Doch eines Tages begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. In einer U-Bahn-Station begegnet sie zwei merkwürdigen Menschen: Einem Rollstuhlfahrer, der sich für einen Glückspilz hält, und einem Mädchen, das Insekten isst.
Das Schicksal führt die drei in das von der Schließung bedrohte Kinderhospiz Niemalsfern. Um das Hospiz zu retten und ihre Mutter zu finden, betritt Anna die verborgene Welt im Keller von Niemalsfern – einen zauberhaften Ort voller Wunder und Harmonie, aber auch voll dunkler Gefahr.

Die phantastische Reise eines einsamen Mädchens auf der Suche nach der Hoffnung.

Ein bewegendes Märchen, das Mut macht.
Eine Geschichte im Hier und Jetzt, eine Geschichte in einer magischen Welt, eine Geschichte niemals fern.

Empfohlenes Lesealter von 12 bis 99.

 

Die Story: Anna lebt in einem Heim und kennt ihre Eltern nicht. Sie träumt von ihrer Mutter und davon, sie kennenzulernen, und eines Tages erscheint eine mysteriöse Frau, die angeblich von ihrer Mutter geschickt wurde… Anna folgt einem Hinweis dieser Frau und trifft auf Luke, der im Rollstuhl sitzt, und Zelda, ein äußerst seltsames Mädchen… gemeinsam werden sie von Xantia, der mysteriösen Frau, in ein Hospiz gebracht und dort wird ihnen etwas gezeigt, was ihr Weltbild verändert… doch auch dort lauern Gefahren und um das Hospiz und das dort ruhende Geheimnis zu beschützen machen sich die vier gemeinsam auf eine abenteuerliche Reise…

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story besteht aus einem Prolog in der dritten Form sowie 41 Kapiteln und einem Epilog in der Ich-Form.

 

Covergestaltung: Das Cover ist in Blautönen gehalten und zeigt in Scherenschnittart ein Mädchen, das umringt von hohen Halmen tanzt, über ihr ist ein großer Mond, in dem der Titel des Buches steht. Der Autorenname steht schräg darüber.

 

Zum Autor: Nicholas Vega ist ein deutscher Autor, der phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt. Bereits in seiner Kindheit musste sich das Böse vor seinem Holzschwert sowie vor Pfeil und Bogen fürchten. Für ihn gehört Fantasie zum Leben dazu, weshalb er dem Fantasy-Genre mit Haut und Haaren verfallen ist.
Er lebt zusammen mit seiner Frau und zwei liebenswerten Quälgeistern. (Quelle: www.amazon.de)

Mehr über Nicholas Vega und seine Bücher erfahrt ihr hier: http://immerheim.wordpress.com/

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich absolut verzaubert und ich habe es regelrecht verschlungen. Die Geschichte ist absolut zauberhaft und hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen, und ich konnte mich sehr gut in das Geschehen hineinversetzen.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich hervorragend lesen, was die Lektüre natürlich erst Recht zu einem Genuss macht.

Durch die Erzählung aus Annas Sicht fühlte ich mich sehr nah am Geschehen dran und hatte den Eindruck, das Gelesene selbst mit zu erleben, was vermutlich mit dazu geführt hat, dass ich das Buch am Stück verschlungen habe…

Der Autor hat in dieser Geschichte nicht nur eine tolle Mischung aus Abenteuer, Freundschaft und Fantasy hergestellt, er hat auch ein sehr schwieriges Thema mit verarbeitet, ohne den Leser zu verschrecken. Eingebettet in das Geschehen erfährt der Leser mehr über das Thema Kinderhospiz, so dass vielleicht dem ein oder anderen die Scheu vor diesem auch heute noch für viele heiklen Thema genommen wird, was ich sehr wichtig finde. Trotzdem wirkt das Ganze nicht belehrend, da die Thematik super in die Geschichte eingearbeitet wurde, eine tolle Leistung.

Alles in allem handelt es sich hierbei um ein sehr schönes Fantasyabenteuer, das definitiv keine Altersbegrenzung hat und das zum Träumen einlädt und dem Leser zeigt, dass man immer Hoffnung haben und behalten sollte…

Von mir gibt es 5 Sterne.

 

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