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Rezension zu „Glaslügen“ von Nicholas Vega

April 6, 2014

Heute präsentiere ich Euch die Rezension zu einem Buch, das ich schon vor der Veröffentlichung lesen durfte. Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Autor Nicholas Vega bedanken.

 

Zum Buch: „Glaslügen“ von Nicholas Vega ist ein Romantasy-Jugendbuch, das am 04.04.2014 erschienen ist. Es ist der erste Teil einer Trilogie. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Glasl%C3%BCgen-Glas-Trilogie-Band-Nicholas-Vega-ebook/dp/B00JHMWU7I/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1396806488&sr=1-1&keywords=glasl%C3%BCgen

 

Klappentext: Eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers von England zu sein, ist für die 17-jährige Rebecca ziemlich nervig. Am liebsten möchte sie die Familiengeschichte vergessen, die aus lauter Geheimnissen und Intrigen zu bestehen scheint. Als jedoch aus dem Londoner Museum eine uralte Flasche gestohlen wird, beginnt in ihrer Verwandtschaft ein tödlicher Konflikt. Plötzlich fürchten alle den Glasmacher. Dabei handelt es sich bei diesem doch bloß um eine Märchenfigur, oder etwa nicht?
Allmählich lösen sich Rebeccas Vorstellungen von ihrer Welt auf – erst recht, als sie einem jungen Mann begegnet, der komplett aus Glas besteht.
Ein Abenteuer voller Märchen, Tod, Romantik und Lügen.
Empfohlenes Lesealter: ab 15 Jahren

 

Die Story: Seit dem Verschwinden ihrer Eltern lebt Rebecca bei ihrer Tante und im Internat. Kurz vor den Ferien veröffentlicht sie ein Lied, dass sie am PC selbst komponiert hat, und der Song wird über Nacht ein Erfolg. Doch mit dem Erfolg beginnen auch seltsame Ereignisse, und Rebecca beginnt zu zweifeln, ob ihre Eltern wirklich tot sind, oder ob sie noch irgendwo leben. Sie macht sich auf die Suche nach Antworten, und dabei begegnet sie allerlei seltsamen Gestalten und gerät in viele Gefahren. Wird sie am Ende die Antworten finden, die sie sucht?

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 45 Kapitel unterteilt. Es gibt drei verschiedene Handlungsstränge, davon einer in der Vergangenheit und zwei in der Gegenwart, die zum Ende hin zusammenfinden.

 

Covergestaltung: Das Cover ist größtenteils in schwarz und weiß gehalten und zeigt vor weißem Hintergrund die Umrisse verschiedener Figuren. Lediglich das Bild eines Herzens ist in rot gehalten. Mittig befindet sich ein schwarzer Streifen, in dem der Titel des Buches und der Autorenname stehen.

 

Zum Autor: Nicholas Vega ist ein deutscher Autor, der phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt. Bereits in seiner Kindheit musste sich das Böse vor seinem Holzschwert sowie vor Pfeil und Bogen fürchten. Für ihn gehört Fantasie zum Leben dazu, weshalb er dem Fantasy-Genre mit Haut und Haaren verfallen ist.
Er lebt zusammen mit seiner Frau und zwei liebenswerten Quälgeistern. (Quelle: www.amazon.de)

Mehr über Nicholas Vega und seine Bücher erfahrt ihr hier: http://immerheim.wordpress.com/

 

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Schnell war ich in das Geschehen vertieft und habe mit Rebecca mitgefiebert und gelitten, doch auch die Sprünge in die Vergangenheit haben mich sehr gespannt und interessiert zurückgelassen. Auch die Spannung, die im Grunde schon am Anfang des Buches aufgebaut wird, zieht sich über die gesamte Story und lässt das Lesen daher nicht langweilig werden.

Die Geschichte ist etwas Besonderes, keine der üblichen Null-acht-fünfzehn-Fantasygeschichten, sondern etwas ganz Neues. Diese Tatsache und der flüssige Schreibstil haben mich total in ihren Bann gezogen, so dass ich das Buch verschlungen habe und im Grunde traurig war, als das Buch zu Ende war… für mich steht schon jetzt fest, dass ich definitiv auch die weiteren Teile dieser Trilogie lesen werde.

Das Lesealter wird ab 15 angegeben, was ich auch angemessen finde, nach oben hin sehe ich allerdings keine Begrenzung.

 

Von mir gibt es für diese Geschichte 5 Sterne.

 

 

 

 

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2 Kommentare
  1. Katharina, wie viel Kampf ist denn in dem Buch drin? Es klingt so toll und ich möchte es sehr gern lesen, aber bei Fantasy besteht ja immer die Gefahr, dass die Kampfszenen überhand nehmen…

  2. Es sind so zwei oder drei Szenen, die man als Kampfszenen betiteln könnte, allerdings sind sie nicht sehr detailliert beschrieben,und nicht so grausam, wie man das manchmal hat. Mehr so, um die Dramatik zu verdeutlichen in den Situationen. Ist ja auch ab 15 empfohlen, daher nciht ganz so wild…

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