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Rezension zu „Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“ von Mina Hepsen

Februar 2, 2014

Zum Buch: „Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“ von Mina Hepsen  ist ein Fantasyroman, der am 20.01.2014 im Goldmann Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3442479819/lovebook-21

 

Klappentext: Celine hat eine besondere Gabe: Sie kann in die Zukunft sehen. Mithilfe ihrer Tarotkarten und durch Visionen erhält sie Einblicke in das, was sein wird. Dennoch war ihr Leben nicht leicht. Ihre ersten Jahre verbrachte sie im Waisenhaus, bevor sie in eine grausame Pflegefamilie kam, aus der sie nur mit Mühe entfliehen konnte. Seitdem lässt sie sich von ihren Visionen leiten, bis sie eine davon direkt in die Arme des attraktiven Josh Beaumont treibt. Das Schicksal hat sie zu ihm geführt, jetzt muss sie nur noch herausfinden, warum …

 

Die Story: Celine wächst in einem Waisenhaus und in einer Pflegefamilie auf, bis ihr Pflegevater sie bedroht.  Sie flüchtet und entdeckt, dass sie immer wieder Visionen hat, von denen sie sich leiten lässt. Eines Tages führen ihre Visionen sie in eine kleine Stadt und sie trifft auf Josh, den sie bereits in einer ihrer Visionen gesehen hat… doch anders als sonst weiß sie nicht, wovor sie ihn beschützen soll, und ihr Leben wird ziemlich turbulent, bis sie erkennt, was ihre Vision ihr sagen wollte…

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story wurde in der Ich-Form verfasst und ist in Kapitel unterteilt, die mit Namen von Tarotkarten überschrieben wurden.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt eine dunkelhaarige junge Frau von den Schultern aufwärts vor einem dunklen Hintergrund. Neben dem Hals der Frau steht der Autorenname und im Bereich der Schlüsselbeine der Titel des Buches.

 

Zum Autor: Mina Hepsen ist das Pseudonym der 1983 in Istanbul geborenen Hande Zapsu. Sie wuchs in München auf und zog im Alter von 10 Jahren mit ihren Eltern wieder in die Türkei. Sie studierte Politikwissenschaft und Philosophie an der Tufts University in Boston, USA. Nach ihrem Abschluss zog sie nach Miami und anschließend nach Edinburgh, Schottland. Nach einigen Kinderbüchern, begann sie mit der Veröffentlichung von »Unsterblich wie die Nacht« 2008 mit dem Schreiben von fantastischen Vampir-Romanen. Es folgten »Unsterblich wie ein Kuss« und »Unsterblich wie die Liebe« zwei Jahre später und Anfang 2011 ihr aktueller Roman »Unsterblich wie der Morgen« – alle im Goldmann Verlag. (Quelle: www.lovelybooks.de)

 

Meine Meinung: Dieser Fantasy-Roman hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, und zusammen mit der Ich-Form führt dieses dazu, dass man sich hervorragend in der Story verlieren kann.

Der Anfang ist dramatisch und erzeugt eine hohe Spannung, und auch wenn es danach erstmal etwas ruhiger vorangeht, so bleibt die Spannung doch hintergründig bestehen und ich war regelrecht von den geschehnissen gefesselt.

Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne.

 

 

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