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Rezension zu „Argwohn“ von Jenk Saborowski

Januar 22, 2014

Zum Buch: „Argwohn“ von Jenk Saborowski ist ein Thriller, der am 20.01.2014 im Piper Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3492304206/lovebook-21

Klappentext: Als Hauptkommissar Paul Regen im Isartal ein formalingetränktes Bein findet, ist er alarmiert: Bei der letzten Kriminologenkonferenz wurde von zwei ähnlichen Fällen in England und Italien berichtet. Zwei mögen Zufall sein, drei niemals. Agent Solveigh Lang und ihr Team finden im Lauf ihrer Ermittlungen heraus, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, der sich ein besonders perfides Spiel ausgedacht hat. Solveigh muss die Spielregeln durchschauen, um diese grausame Partie zu stoppen …

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in drei Teile mit insgesamt 105 Kapiteln unterteilt. Es gibt vier verschiedene Handlungsstränge, die jeweils durch Orts- und Datumsangaben kenntlich gemacht werden, und die sich später miteinander verbinden.

Covergestaltung: Das Cover ist komplett in schwarz gehalten, vor dem dunklen Hintergrund steht im oberen Drittel in eisblau der Autorenname sowie der Titel des Buches.

 

Zum Autor: Jenk Saborowski, geboren 1977 im Taunus, studierte Publizistik und Germanistik und zog nach New York. Er organisierte die erste interaktive Hundeschau der Welt, betextete unzählige Reklametafeln und arbeitete bei mehreren Medienunternehmen, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und seiner Tochter in München und Frankfurt. (Quelle: www.lovelybooks.de)

Meine Meinung: Dieser Thriller hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Gleich zu Beginn wird Spannung aufgebaut, die im Laufe des Buches nicht abnimmt. Durch die wechselnden Handlungsstränge war ich im ersten Moment irritiert, habe aber schnell hineingefunden in diese und war rasch in die Story vertieft.

Selten habe ich es erlebt, dass vier unterschiedliche Handlungsstränge so passend und gut miteinander verbunden wurden, dass sie am Ende eine schlüssige, gemeinsame Auflösung ergeben. Außerdem war es mir nicht möglich, vorauszusehen, wie die Geschichte endet, so dass ich bis zur letzten Seite gebannt war.

Der flüssige Schreibstil tut ein übriges, um die Lektüre dieses Thrillers zu einem absoluten Lesegenuss zu machen.

Von mir gibt es 5 Sterne.

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