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Rezension zu „Turkish Luv“ von Marcel Devine

Dezember 13, 2013

Zum Buch: „Turkish Luv“ von Marcel Devine ist eine Gay Erotik Story, die am 711.2013 bei X-Scandal Books erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.x-scandalbooks.de/

Klappentext: Sven wirkt nicht gerade sehr männlich und wird aufgrund seiner Homosexualität häufig verspottet. Besonders der türkisch-stämmige Hasan hat es auf ihn abgesehen. Tatsächlich aber verbirgt sich hinter Hasans vermeintlicher Homophobie Begierde. Eines Tages kommt es zum Sex zwischen Hasan und Sven. Fortan drängt Hasan Sven immer wieder dazu. Gefühle spielen für ihn lange keine Rolle, bis er Sven unabsichtlich verletzt.

Eine erotische Geschichte mit zahlreichen Bildern.

 

Die Story: Sven ist schwul und wird oft fertiggemacht, vor allem von einem Jungen aus dem Hochhaus, in dem er wohnt. Hasan ist ein typischer Macho, doch eines Tages überfällt er Sven regelrecht und bringt diesen dazu, ihn zu befriedigen. Danach kommt es Sven vor, als hätte Hasan zwei Persönlichkeiten, eine, die mit ihm zusammensein will und eine, die nichts lieber tut als ihn fertigzumachen. Erst durch eine ungewollte Verletzung wendet sich das Blatt langsam, doch ob Sven je erfährt, welche Beweggründe Hasan hat?

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in verschiedene Abschnitte gegliedert, die durch Fotos eines nackten Mannes voneinander getrennt werden.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt einen nackten jungen Mann, der auf einer Art Mauer sitzt, der Intimbereich ist durch ein aufgedrucktes Herz verborgen. Unter dem Mann auf der Mauer stehen der Titel des Buches und der Autorenname.

 

 

Zum Autor: Marcel Devine wurde am 10.06.1988 geboren und lebt in Köln. Zusammen mit Chris Raw arbeitet er gerade an einem gemeinsamen Buch. In seiner Freizeit tanzt er gerne oder geht schoppen. (Quelle: www.x-scandalbooks.de)

Meine Meinung: Es handelt sich hierbei um ein sehr gut gemachtes Buch, dass dem Leser viele Anregungen gibt, aber auch genug Freiraum lässt für eigene Gedanken und „Kopfkino“.

Dieses Buch kommt sehr authentisch rüber und es würde mich nicht wundern, wenn dem Einen oder Anderen schon mal ähnliche Szenen wie in dieser Geschichte zugestoßen sind. Gerade Anfeindungen gegenüber Schwulen sind ja leider immer noch recht häufig.

Durch den flüssigen Schreibstil, den man sehr gut lesen kann, ist die Lektüre dieses Buches ein großes  Vergnügen, man wird regelrecht hineingezogen in das Geschehen und zumindest ich habe sehr mit Sven gefühlt.

Definitiv muss ich aber sagen, das Buch ist aufgrund einiger sehr deutlich beschriebener Szenen nicht geeignet für minderjährige Leser oder für Personen, die eher auf Romantik stehen und mit solch expliziten Szenen nichts anfangen können, der Schwerpunkt liegt hier deutlich auf der Erotik. Wer aber auf Gay Erotik steht kommt mit diesem Buch voll auf seine Kosten.

Von mir gibt es für diese Geschichte 5 Sterne.

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