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Rezension zu „Sündhafte Begierde der Verdammnis“ von Yara Nacht

November 19, 2013

Zum Buch: „Sündhafte Begierde der Verdammnis“ von Yara Nacht ist ein homoerotisches Vampir- Buch, das am 01.06.2012 im Homo Littera Verlag erschienen ist. Es ist der erste Teil einer Serie. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3902885009/lovebook-21

 

Klappentext: Bei einem nächtlichen Friedhofsrundgang trifft der blutjunge Priester Valentin auf den geheimnisvollen Bastian. Der dunkelhaarige Schöne, der von den Dorfbewohnern vehement gemieden und gefürchtet wird, lebt mit seinem Freund inmitten einer bewaldeten Anhöhe in einer alten Wassermühle. Bastian übt sofort einen unwiderstehlichen Reiz auf Valentin aus, der zunächst versucht, sich gegen die neu entdeckten Gefühle aufzulehnen. Er merkt jedoch bald, dass der mysteriöse Fremde eine lodernde Leidenschaft in ihm weckt, die nicht nur im Dorf blankes Entsetzen auslöst …

 

Die Story: Valentin übernimmt als Kaplan vorübergehend die Pfarrstelle in einem kleinen Dorf, in dem die Bewohner große Angst vor der Dunkelheit und dem Bewohner einer nahen Mühle haben… er tut die Bedenken der Dorfbewohner als Aberglauben ab, doch nachdem er Bastian trifft, den Mann aus der Mühle, wird er immer mehr in die ganze Sache hineingezogen, sowohl als Pfarrer, als auch privat. Das Unheil nimmt seinen Lauf, als er ein Versprechen bricht um eine alte Frau zu beruhigen…

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 19 Kapitel unterteilt.

 

Covergestaltung: : Das Cover zeigt einen steinernen Durchgang, durch den wir den Vollmond leuchten sehen, alles ist gräulich gehalten. Im Vordergrund befindet sich ein junger Mann mit nacktem Oberkörper, neben dem in rot der Titel des Buches steht. Der Autorenname steht ganz oben, ebenfalls in rot. Am oberen rechten Rand befindet sich rot hinterlegt der Hinweis „Schwule Serie: Vampire“.

 

Zum Autor: Aufgewachsen in einem Haus voller Bücher und künstlerisch angehaucht von ihrer Mutter, stand für die aus Österreich stammende Autorin früh fest, ihrer größten Leidenschaft, der Schriftstellerei, nachzugehen. Gewonnene Preise bei Verlagswettbewerben folgten. Unter dem Pseudonym Yara Nacht schreibt die Tierliebhaberin homoerotische sowie romantisch-schwule Romane diverser Genres. Privat der Forensik verschrieben, verfasst sie zusätzlich unter Decknamen Liebesromane und ist Chefredakteurin eines österreichischen Unternehmens. (Quelle: http://www.lovelybooks.de)

 

Meine Meinung: Diese homoerotische Vampirgeschichte hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich hervorragend lesen, daher habe ich das Buch an einem Stück verschlungen.

Die Handlung ist einfach und ohne große Schnörkel, sie konzentriert sich auf das Wesentliche, was in diesem Fall die homoerotische Liebesgeschichte und das Leben der Vampire bedeutet. Dadurch wird man beim Lesen nicht groß abgelenkt. Auf jeden Fall kommen sowohl Vampirfans, als auch Liebhaber homoerotischer Lektüre auf ihre Kosten, da das Buch beides gut miteinander verbindet.

Das Einzige, was für mich einen kleinen Wehmutstropfen darstellt, ist die Tatsache, dass ich durch das offene Ende dieses Buches definitiv den nächsten Teil lesen muss, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht.

Von mir gibt es 4 Sterne.

 

 

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