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Rezension zu „Führers Vermächtnis“ von Kristina Herzog

November 18, 2013

Zum Buch: „Führers Vermächtnis“ von Kristina Herzog ist ein Politthriller, der am 25.09.2013 im bookshouse Verlag erschienen ist. Zu beziehen direkt bei bookshouse (www.bookshouse.de) oder z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00FG2QQ3W/lovebook-21

 

 

Klappentext: Der junge Jurist Hendrik Römer hat sich auf den Job bei der Umweltschutzorganisation gefreut, doch er zweifelt immer stärker an den guten Absichten. Schützt die „Offensive Natur“ gar nicht bedrohte Fledermäuse, sondern dient sie zur Tarnung zwielichtiger Tätigkeiten? Je tiefer er gräbt, desto sicherer ist er. Die alte, längst aufgelöst geglaubte Naziorganisation ODESSA steht kurz vor der Vollendung ihres großen Ziels: der Errichtung des Vierten Reiches mitten im modernen Deutschland. Plötzlich verschwindet Hendriks Freundin Liliane spurlos und die Ereignisse überschlagen sich. Er findet sich in einem Albtraum aus Spionage, Bedrohung und Mord wieder und die Zeit spielt gegen ihn.

 

Die Story: Hendrik nimmt einen Job bei einer Umweltorganisation an, ohne vorher einmal dort gewesen zu sein. Es dauert nicht lange, und er beginnt Bedenken zu haben, die sich rasch verdichten. Doch jeder Versuch, gegen die bedrohlichen Vorhaben anzugehen, erweist sich als schwierig. Als dann auch noch seine Freundin entführt wird muss Hendrik handeln. Doch wird er es schaffen, die dunklen Machenschaften aufzuhalten?

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 19 Kapitel plus Epilog unterteilt.

 

Covergestaltung: Der Hintergrund ist in Blautönen gehalten und beherbergt ein weisses Hakenkreuz, das teilweise von gelben und schwarzen Schatten verdeckt wird. Oben steht der Autorenname, im unteren Bereich der Titel des Buches. Am linken Rand befindet sich ein sandfarbender Streifen mit dem Hinweis „Politthriller“ und dem Verlagslabel.

 

Zum Autor: Kristina Herzog wurde 1972 in Berlin geboren und studierte nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr Geschichte, Biologie und Rechtswissenschaften. Zusätzlich absolvierte sie ein Aufbaustudium in Mediation. Nach einem Rechtsrefendariat am Landgericht Berlin begann sie dann, zu schreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und ist Mitglied der Mörderischen Schwestern. (Quelle: www.kristinaherzog.de)

 

Meine Meinung: Bei diesem Politthriller handelt es sich um ein hervorragendes Buch, das mich gleich in seinen Bann gezogen hat. Die Autorin hat es mit ihrem flüssigen, frischen Schreibstil geschafft, mich sofort in die Geschichte hineinzuziehen, und ich war die ganze Zeit über vertieft.

Nach einem recht ruhigen Beginn wird die Spannung bald langsam aber stetig angezogen, bis man letztendlich angespannt auf den Schluss des Buches hinfiebert. Einige unerwartete Wendungen innerhalb der Story haben dieses noch gesteigert.

Die recht ernste Thematik des Buches wurde hervorragend in eine Geschichte verpackt, die theoretisch jederzeit möglich wäre, direkt vor unseren Augen. Dadurch habe ich auch nach Beendigung der Lektüre noch weiter darüber nachgedacht und mich mit dem Thema des Buches auseinandergesetzt.

Von mir bekommt dieser Politthriller 5 Sterne.

 

 

 

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