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Rezension zu „Der Junge, der Glück brachte“ von Nicholas Vega

November 7, 2013

Heute präsentiere ich Euch die Rezension zu einem  Buch, das ich schon vor der Veröffentlichung lesen durfte. Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Autor Nicholas Vega bedanken.

 

Zum Buch: „Der Junge, der Glück brachte“ von Nicholas Vega ist ein Jugendbuch, das am 05.11.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Junge-Gl%C3%BCck-brachte-Nicholas-Vega-ebook/dp/B00GHU3HVQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1383846783&sr=8-1&keywords=der+junge%2C+der+gl%C3%BCck+brachte

 

Klappentext: Nach dem Tod der Mutter stürzt Lynette in unendliche Traurigkeit. Erst als sie den neunjährigen Jeronimus kennenlernt, schöpft sie neue Hoffnung, denn der Junge schenkt den Menschen Kristalleier, die Glück bringen.
Doch Lynette und Jeronimus leben in getrennten Welten: sie in der Realität und er in einem Buch.
Auf wundersame Weise kreuzen sich ihre Wege und Lynette erkennt, dass die Dinge im Leben nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Denn Jeronimus ist es, der ihre Hilfe braucht.

Eine tiefgründige, berührende und ebenso heitere Geschichte über Verlust, Zusammenhalt, Lebensmut und der Suche nach dem Glück.

 

Die Story: Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter verliert Lynette den Boden unter den Füßen und vergräbt sich in ihrer Trauer. Da bekommt sie ein Buch, in dessen Geschichte um den Jungen Jeronimus sie sich schnell vertieft. Lynette verliert sich in der Geschichte und muss bald feststellen, dass die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Gemeinsam mit Jeronimus erlebt sie Abenteuer, die sie sich zuerst nicht erklären kann – doch wird es ihr gelingen, dem Jungen zu helfen?

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Geschichte ist in der Ich-Form verfasst und in 41 Kapitel unterteilt, anfangs gibt es eine kurze Beschreibung Lynette’s in der dritten Form. Innerhalb der Geschichte gibt es den Erzählstrang um Jeronimus, ebenfalls in der dritten Form.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt in der Art eines Scherenschnitts den Schatten eines Jungen im hohen Gras, hinter ihm am rechten Rand des Covers ist das Geäst eines Baumes zu sehen. In der linken oberen Ecke befindet sich der Schatten eines Gesichts. Der Hintergrund ist in beige gehalten und man sieht ganz leicht den Umriss eines Baumes und eines Schmetterlings. Mittig steht in rot der Titel des Buches, darüber der Autorenname in blau.

 

Zum Autor: Nicholas Vega ist ein deutscher Autor, der phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt. Bereits in seiner Kindheit musste sich das Böse vor seinem Holzschwert sowie vor Pfeil und Bogen fürchten. Für ihn gehört Fantasie zum Leben dazu, weshalb er dem Fantasy-Genre mit Haut und Haaren verfallen ist.
Er lebt zusammen mit seiner Frau und zwei liebenswerten Quälgeistern. (Quelle: www.amazon.de)

Mehr über Nicholas Vega und seine Bücher erfahrt ihr hier: http://immerheim.wordpress.com/

 

Meine Meinung: „Der Junge, der Glück brachte“ ist eine zauberhafte Geschichte, die mich gleich in ihren Bann gezogen hat. Der Anfang ist herzerweichend und ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Ich konnte mich sehr gut in die Geschehnisse um Lynette und Jeronimus hineinfallen und mich mitreissen lassen, und durch die Erzählung aus Lynettes Sicht fühlte ich mich sehr nah an der Geschichte dran. Das Schicksal der beiden Protagonisten hat mich sehr berührt und definitiv hat es mich auch angeregt, das Leben in manchen Bereichen auch mal aus einer anderen Sicht zu betrachten.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen, dadurch ist die Lektüre wirklich ein toller Genuss.

Ebenfalls gefällt mir die Thematik des Buches, der Zielgruppe entsprechend wird angemessen mit dem Thema Tod eines Elternteils und die  Verarbeitung dessen umgegangen, ohne dass es einen belehrenden Charakter hat, das Thema wurde einfach sehr passend in die Geschichte eingearbeitet.

Auch wenn es sich bei diesem Buch um ein Jugendbuch handelt, denke ich, dass Erwachsene sich genauso von dieser märchenhaften Story verzaubern lassen können – sie ist definitiv nicht altersbegrenzt.

Von mir bekommt „Der Junge, der Glück brachte“ 5 Sterne.

 

 

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2 Kommentare
  1. Hey Kitty,

    eine schöne Rezension:) Ich habe das ebenfalls gelesen und kann dir in vielen Punkten nur zustimmen! Von mir hat das Buch ebenfalls 5 von 5 Herzen erhalten:)

    LG
    Anne

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