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Rezension zu „City of Death – Blutige Weihnachten“ von Lolaca Manhisse

November 6, 2013

Zum Buch: „City of Death – Blutige Weihnachten“ von Lolaca Manhisse ist eine E-Book Fantasy-Kurzgeschichte,  die am 28.10.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00GA75E2Q/lovebook-21

 

Klappentext: Heiligabend verbringt man am liebsten mit der Familie: gemütlich vor dem prasselnden Kaminfeuer sitzend und unter dem Weihnachtsbaum Geschenke verteilend – nicht so in Cherrys Welt. Denn als der gut aussehende und magisch begabte Vampir Liam Healy einen Maskenball gibt, endete das Weihnachtsfest in einem blutigen Gemetzel. Erneut stehen Cherry und ihre Freunde vor einem scheinbar unbesiegbaren Feind. Doch wer steckt diesmal dahinter? „Blutige Weihnachten“ ist eine Weihnachtsgeschichte zur rasanten Vampir-Reihe „City of Death“, spielend in Berlin.

 

Die Story: Cherry, ihre Familie und Freunde feiern Weihnachten mit einem Maskenball in Liam’s Villa. Doch plötzlichwerden sie angegriffen und es entsteht Chaos. Wer steckt dahinter? Und was hat es mit den fremden Werwölfen auf sich? Die Situation eskaliert, als Cherry zu Hause angegriffen wird…

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form aus Sicht Cherry‘s geschrieben und in 7 Kapitel plus Prolog unterteilt.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt eine Stadt aus der Ferne, darüber die schwebende Augenpartie einer Frau. Über den Augen steht der Autorenname, darunter der Titel des Buches.

 

Zum Autor: Lolaca Manhisse lebt und arbeitet in Berlin. Im Alter von zwölf Jahren begann sie Kurzgeschichten zu schreiben, mit sechzehn Jahren schrieb sie ihren ersten Roman. Ihr Debütroman „Sheylah und die Zwillingsschlüssel“ erschien im Oktober 2012, beim Verlag Art&Words. Im September 2012 folgte Ihr zweiter Roman „City of Death – Blutfehde“. (Quelle: www.lovelybooks.de)

 

Meine Meinung: Ich bin von dieser Kurzgeschichte zur Reihe um Cherry Olsen absolut begeistert. Der flüssige Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen und durch die Erzählung in der Ich-Form  konnte ich mich sehr gut in Cherry hineinversetzen und mit ihr die Geschehnisse erleben.

Die Spannung wird durch den Prolog sofort sehr hoch angesetzt, und auch, wenn es danach erstmal etwas ruhiger wird, so ist doch beständig eine Grundspannung vorhanden, die durch unerwartete Zwischenfälle aufrechterhalten wird und sich zur Mitte der Geschichte hin wieder stark steigert.

Von mir bekommt diese Kurzgeschichte 5 Sterne.

 

 

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