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Rezension zu „Wir zwei sind du und ich“ von Diana Raufelder

November 1, 2013

Zum Buch: „Wir zwei sind du und ich“ von Diana Raufelder ist ein Jugendbuch, das am 14.03.2013 bei PepperBooks erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3943315061/lovebook-21

 

Klappentext: Im Mittelpunkt steht die 15-jährige Ricarda, die von allen nur Ri gennant wird. Ri ist ein ganz normaler Teenager, der Schule langweilig findet, nur schlechte Noten nach Hause bringt, sich mit dem Vater deswegen in die Haare bekommt und manchmal einfach nur davon laufen möchte. Un gleichzeitig ist Ri doch ganz anders als andere Teenager: sie trägt diese Traurigkeit in sich, seit Ben, ihr Freund aus KIndertagen, aus ihrem Leben verschwunden ist. Sie kann ihn einfach nicht vergessen. Als sie eines Tages wieder einmal in ihrem Lieblingsmusikladen in den Regalen stöbert, hält sie plötzlich inne: da ist Ben. Einfach so. Ist er es wirklich? Diana Raufelder erzählt die ungewöhnliche Geschichte von Ri und Ben, die die grenzenlose Kraft der Freundschaft beschwört. Und ganz nebenbei beschert sie dabei dem heimlichen Protagonisten eine Liebeserklärung: Berlin.

 

Die Story: Ri hat Stress mit ihrem Vater, der mit ihren schulischen Leistungen unzufrieden ist, und sie vermisst ihren Freund aus Kindheitstagen. Als sie meint, ihn auf der Straße gesehen zu haben, macht sie sich auf die Suche nach Ben und dadurch eröffnet sich ihr ganz plötzlich eine andere Perspektive.

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in Kapitel unterteilt, die mit Titeln überschrieben sind.

 

Covergestaltung: Das Cover ist in schwarz gehalten und vor diesem dunklen Hintergrund sieht man eine Zeichnung zweier Menschen, die Hand in Hand an einer Straße entlanggehen, während im Hintergrund die Skyline einer Stadt zu sehen ist und der Mond am Himmel steht. Mittig stehen in weiß Autorenname und Titel des Buches.

 

Zum Autor: Diana Raufelder, Jahrgang 1978, wuchs in Heidelberg auf, wo sie später auch Erziehungswissenschaft und Ethnologie studierte. Nach dem Studium interessierte und engagierte sie sich für Kindheits- und Jugendforschung und promovierte in Berlin. Neben ihrer Forschungsarbeit an der Freien Universität Berlin begann sie schon früh Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin. (Quelle: http://www.lovelybooks.de)

 

Meine Meinung: Dieses Jugendbuch hat mir recht gut gefallen, der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen, und die Kapitel sind kurz gehalten. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und mit Ri mitfiebern.

Ri’s Erlebnisse mit den Eltern und in der Schule waren sehr authentisch, viele Teenager können sich damit sicherlich sehr gut identifizieren. Wobei ich mich ab und zu gefragt habe, ob Ri‘s Verhalten für den jugendlichen Leser nicht vielleicht auch ein negatives Beispiel darstellen könnte, doch das Ende wiederum ist ein positives Beispiel, das hoffentlich mehr Eindruck beim Leser macht als einige Geschehnisse zuvor.

Von mir bekommt dieses Buch 4 Sterne.

 

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