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Rezension zur Anthologie „Leben im Angesicht des Todes“

September 6, 2013

Zum Buch: „Leben im Angesicht des Todes“ , herausgegeben von Marina Millioti, ist eine Anthologie, die am 30.05.2013 im Marmilin-Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3944726014/lovebook-21

Klappentext: Der Zweite Weltkrieg, unvergesslich in seiner Grausamkeit, ist das Hauptthema dieser Anthologie. Unvergesslich, unauslöschbar. Auch fast sieben Jahrzehnte nach dem Kriegsende ist dieses tragische Ereignis noch gegenwärtig, es lebt nicht nur in den Erinnerungen der Augenzeugen, sondern spiegelt sich tausendfach in den Gedanken – und in den Werken von Autoren wider, die den Krieg nur aus Berichten kennen. Diese ungewöhnliche Anthologie präsentiert Geschichten über das Leben im Angesicht des Todes. Das sind Geschichten über das Leben mit allen seinen Facetten, Geschichten mit einem weinenden und mit einem lachenden Gesicht. Diese Geschichten erzählen die ungeschminkte Wahrheit darüber, wie Menschen wie Du und ich angesichts des Todes leben lernten.

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Diese Anthologie ist in zwei Teile gegliedert, der erste, kürzere Teil beinhaltet fiktive Geschichten, der zweite Teil Geschichten, die so geschehen sind, wie sie wiedergegeben werden.

Covergestaltung: Das Cover ist zu ca. 2/3 schwarz, ungefähr mittig befindet sich das Bild eines Baumes, dessen eine Hälfte vor blauem Himmel und auf einer friedlichen Wiese steht, während auf der anderen Seite offensichtlich ein Sturm tobt. Über diesem Bild steht der Titel des Buches, unter dem Bild der Zusatz „Anthologie“.

Meine Meinung: In meinen Augen ist dies eine sehr gelungene Anthologie, die dem Leser auf gefühlvolle Weise das Geschehen aus dem zweiten Weltkrieg näherbringt, so dass all das Leid nicht in Vergessenheit gerät. Aber auch schöne oder lustige Begebenheiten, die sich in der Kriegszeit zugetragen haben, finden hier Erwähnung.

Viele Geschichten dieser Anthologie haben mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht, und ich denke, dass es gut ist, wenn wir uns weiterhin mit dem Thema Krieg auseinandersetzen, damit soetwas hoffentlich nicht in dieser Art und Weise noch mal geschieht.

Die hier vertretenen Autoren haben das Thema mit Bedacht und Gefühl behandelt, dafür gibt es von mir 5 Sterne.

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