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Rezension zu „Schöner sterben – Kleine Mordkunde für Krimifans“ von Matthias Matting

August 28, 2013

Zum Buch: „Schöner sterben – Kleine Mordkunde für Krimifans“ von Matthias Matting ist am 09.08.2013 erschienen. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00EFW3ZPG/lovebook-21

 

Klappentext: Der Lesetipp für Krimifans. Unter der verschlossenen Tür quillt Blut hervor. Bei einer Schießerei greift sich das Opfer ans Herz und fällt um. Das Gift, das der gierige Neffe seiner alten Tante in den Tee gemischt hat, wirkt augenblicklich. Typische Krimi-Szenen – die jedoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Folgen Sie mir in die Welt der Toten Entdecken Sie die typischen Kennzeichen von Schussverletzungen, Vergiftungen oder Schnittwunden. Beobachten Sie den Rechtsmediziner bei der Arbeit: Welche Spuren wertet er aus? Wie kommt er der Todesursache tatsächlich auf die Spur? Welche Hinweise kann er der Polizei auf das Mordwerkzeug, den Tatablauf und den Täter liefern? Ich verspreche Ihnen: Danach werden Sie all Ihre Lieblingskrimis noch einmal lesen beziehungsweise ansehen wollen – mit einer erneuerten, aufgeklärten Faszination, die Sie selbst an die Stelle des Ermittlers setzt. Aber Vorsicht: Behalten Sie beim abendlichen TV-Krimi Ihr neues Wissen lieber für sich oder merken Sie die unrealistischen Stellen zumindest erst während des Abspanns an – Sie könnten sonst dauerhaft den Familienfrieden gefährden. Spannend und verständlich Zwölf eigens angefertigte Infografiken zeigen typische Verletzungsmuster und erklären kompliziertere Sachverhalte. Fünf handgezeichnete Bilder aus dem 19. Jahrhundert und drei Fotos ergänzen die Informationen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen empfohlen für Leser ab 16 Jahren.

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in 12 Kapitel mit Unterkategorien gegliedert.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt in comicähnlicher Art den Schauplatz eines Verbrechens, der Autorenname steht ganz oben und der Titel des Buches hängt wie ein gelb-schwarz hinterlegtes Banner in rot in der oberen Hälfte des Covers.

 

Zum Autor: Matthias Matting, geboren 1966. Journalist und Physiker. Erste Veröffentlichungen noch in der Schulzeit. Nach dem Studium dann der folgerichtige Schritt in den Journalismus. Seit 2001 beim Nachrichtenmagazin FOCUS. Freie Mitarbeit unter anderem bei Telepolis, CHIP, c’t, Playboy, Tango Danza, Baumeister. Unter verschiedenen Pen-Names erfolgreiche Veröffentlichungen im Belletristik-Bereich. Für sein Reportage- und Foto-Buch „Reise nach Fukushima“ erhielt Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis „derneuebuchpreis.de“ in der Kategorie Sachbuch. (Quelle: http://www.lovelybooks.de)

 

Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr informatives Sachbuch, das die verschiedenen Todesarten aufführt und näher beleuchtet, ihre Ursachen, ihren Verlauf und die Hintergründe. Außerdem wird erläutert, wie der Gerichtsmediziner und der Toxikologe arbeiten und wie sie die Todesarten herausfinden, welche Verfahren sie anwenden und woran sie unterschiedliche Ursachen festmachen können.

Alles in allem sehr interessant, und gerade Krimi- und Thrillerfans werden hier auch einiger schriftstellerischer Freiheiten gewahr, die in ihren Lieblingskrimis angewendet wurden, um einen Todesfall besonders spektakulär zu machen.

Ich vergebe 4 Sterne.

 

 

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