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Rezension zu „Das Häuschen Irgendwo“ von Sabine Maria Schoeneich

Juli 19, 2013

Zum Buch: „Das Häuschen Irgendwo“ von Sabine Maria Schoeneich ist ein Märchen, das am 01.12.2012 im Verlag Editionhoch3 erschienen ist. Zu beziehen direkt im Shop des Verlages (http://www.editionhoch3-shop.de/ ) oder z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3943777103/lovebook-21

 

Klappentext: Die Zeit der Einsamkeit ist für das kleine weiße Häuschen schnell vorbei, als der schwarze Kater Herr Schiefbahn im Garten landet. Wie von Zauberhand öffnet sich für das Fellbündel die Tür, Herr Schiefbahn betritt sein neues Reich. Bald ist eine bunte Riege an Tieren mit von der Partie: Isis Bastet, eine graue Katze mit rätselhaften grünen Augen aus dem uralten Geschlecht der heiligen Katzen aus Ägypten, die tatsächlich mit einer Maus befreundet ist. Bodelinde, die Fledermaus, die so gern ein Gespenst wäre, Mäxchen, das Eichhörnchen, das für die Tannenzapfen-Weitwurf-Weltmeisterschaften trainiert, eine ziemlich clevere Schnecke namens Klinkenputzer-Ede und andere mehr. Die Tiere in der Geschichte müssen gemeinsam mit ihren menschlichen Freunden aber erst viele Abenteuer bestehen, bis sie endlich in ihrem Häuschen in Frieden leben können. Ein modernes Märchen über Freundschaft ohne Grenzen – mit Bildern zum Aus- und Selbermalen.

 

Die Story: Kater Herr Schiefbahn findet ein neues Zuhause im kleinen weißen Häuschen, das bisher leerstand. Schnell schliesst er Freundschaft mit den Schnecken im Garten und einer benachbarten Katze und ihrer Freundin, einer Maus. Zusammen holen sie einen Mann samt Hund von der Straße und gemeinsam bestehen die Freunde viele Abenteuer, bis sie ungestört im kleinen weißen Häuschen leben können…

 

Covergestaltung: Das Cover ist in hellgrün gehalten, auf der linken Seite befindet sich ein fast kompletter weißer Kreis, in dem ein gezeichnetes Häuschen steht. Darunter befindet sich der Autorenname und über dem Häuschen steht der Titel des Buches.

 

Zum Autor: Die Autorin Sabine Maria Schoeneich lebt in Rellingen bei Hamburg. Neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin hat sie nun ihr erstes Buch geschrieben. Bekannt ist sie unter anderem auch durch ihre Opernfassungen für Kinder „Der kleine Freischütz oder Schießen ist doof“ und „Der Fall Don Giovanni oder Seniore Catto krimimiaunziert“.

 

Meine Meinung: „Das Häuschen Irgendwo“ ist eine märchenhafte Geschichte, die zeigt, wie wichtig Freundschaft und Hilfsbereitschaft im Leben sind. Der flüssige Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und durch die kindgerechte Schreibart und Wortwahl ist die Geschichte auch für jüngere Kinder sehr gut geeignet.

In meinen Augen ist es auch eine Geschichte, die Mut macht, die zeigt, dass man nicht aufgeben sollte, denn mit Freundschaft schafft man es meist, alles wieder in positive Bahnen zu lenken.

Meinen Kindern und mir ist es sehr gut gelungen, uns in die Handlung hineinzuversetzen und wir haben mit den Protagonisten mitgefiebert und gehofft, dass es alles wieder gut wird. Gemeinsam haben wir viel Spaß mit diesem Buch gehabt, das meiner Meinung nach eine super Geschichte für Groß und Klein beinhaltet. Daher vergebe ich 5 Sterne.

 

 

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