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Rezension zu „Satans Erbe“ von John Maylynn

Juni 16, 2013

Zum Buch: „Satans Erbe“ von John Maylynn ist ein Thriller, der am 11.07.2012 im bookshouse Verlag erschienen ist. Zu beziehen direkt bei bookshouse (www.bookshouse.de ) oder z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B008KEBF2K/lovebook-21

 

Klappentext: „Wenn die Hölle ihre Dämonen verstößt, kennt das Leben kein Erbarmen mit denjenigen, die das Pech haben, einer zum Psychopathen gereiften Kreatur zu begegnen, die wieder ins Höllenreich aufgenommen werden will.“ Interlaken, Schweiz Hier behandelt Dr. med. Sibylle Bachmann, forensische Traumatologin und Stationsärztin einer psychiatrischen Luxusklinik, im Jahr 2008 die 23-jährige Elisa, die seit ihrer Einlieferung vor 10 Jahren teilnahmslos vor sich hin vegetiert. Bis sich eines Morgens durch ein geheimnisvolles Manuskript alles ändert. Sibylle stößt auf das Vermächtnis einer Gemeinschaft, mit deren teuflischen Machenschaften Elisa auf geheimnisvolle Weise verbunden scheint und deren Wurzeln Jahrhunderte zurückreichen. Die „Engel der Schwarzen Rose“.

 

Die Story: Elisa bekommt in einem Sanatorium anonyme Briefe, die sie aus ihrer Lethargie reißen und dafür sorgen, dass sie langsam ihre Erinnerungen zurückbekommt. Zusammen mit Therapiesitzungen findet Elisa mehr und mehr über ihr Leben heraus, während in Rückblicken immer mehr aus der Vergangenheit offenbart wird, bis sich die dramatischen Ereignisse zu einem höchst spannenden Ganzen zusammenfügen.

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist unterteilt in 92 Kapitel, die in verschiedenen Zeitsträngen spielen und in verschiedenen Formen geschrieben sind.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt eine blutende, gräuliche Rose vor einem weißen Hintergrund. In der rechten oberen Ecke befindet sich in rot der Autorenname, im unteren Bereich des Coverst steht in weiß und schwarz der Titel des Buches. Den linken Rand des Covers ziert ein grauer Streifen mit dem Verlagslogo und dem Zusatz „Satanismus Thriller“.

 

Zum Autor: John Maylynn wurde 1951 in West Ham, London geboren und wuchs in der Schweiz, Deutschland und England auf. Der Entdeckergeist ist ihm in die Wiege gelegt worden, deshalb machte er früh sein Hobby zum Beruf und verband das für ihn Schönste mit dem Nützlichen. Seit John „in Rente“ ist, gondelt er weiterhin durch die Weltgeschichte, fotografiert und schreibt, immer in Begleitung seiner Labrador Retriever Hündin.

 

Meine Meinung: Die Lektüre dieses Buches hat mich absolut begeistert. Anfangs haben mich zwar die wechselnden Perspektiven und Zeitstränge ein wenig irritiert, aber daran konnte ich mich schnell gewöhnen und ich war völlig von der Story gefangen. Dies und der flüssige Schreibstil haben dazu geführt, dass ich mich sehr gut in das Buch und die Story vertiefen konnte.

Bereits auf den ersten Seiten ist es dem Autor gelungen, Spannung aufzubauen, die sich im Verlauf des Buches immer mehr steigert. Außerdem ist die Verbindung der einzelnen Handlungsstränge sehr gut gemacht und führt am Ende zu einer überraschenden Auflösung der Geschehnisse, ohne dass es dem Leser vorher möglich war, den Ausgang vorherzusehen. Dadurch war während des gesamten Buches kein bisschen Langeweile angesagt und das Ende war doch eine recht große Überraschung.

Dieser Thriller hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt und erhält von mir 5 Sterne.

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