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Rezension zu „Kalte Berechnung“ von Stefanie Maucher

Mai 27, 2013

Zum Buch: „Kalte Berechnung“ von Stefanie Maucher ist eine Kurzgeschichte, die am 04.07.2012 im dotbooks Verlag erschienen ist. Zu beziehen direkt bei dotbooks (www.dotbooks.de ) oder z. B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B009AEQ07E/lovebook-21

 

Klappentext: Er denkt, er kann sie kontrollieren. Er denkt, sie wird ihm ihre Unschuld schenken. Er weiß noch nicht, auf was er sich eingelassen hat … Hand auf’s Herz: Wenn Sie hören, dass ein Kind missbraucht wurde – hegen Sie dann nicht auch für einen Moment den Wunsch, den Mistkerl zu bestrafen? Nur: Was passiert, wenn jemand es wirklich tut?

 

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form geschrieben, der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt im oberen Bereich Autorenname sowie den Titel des Buches und das Verlagslogo vor rotem Hintergrund. Im unteren Bereich sehen wir das Foto einer Frau, die dem Betrachter die Kehrseite  zudreht und mit der rechten Hand ein Messer hinter dem Rücken verbirgt.

 

Zum Autor: Stefanie Maucher wurde 1976 in Stuttgart geboren und lebt, nach einem mehrjährigen Ausflug nach Graz in Österreich, mit einem Mann und zwei Kindern im Baden Württembergischen Schorndorf. Als situationsangepasste Lebenskünstlerin sammelte sie Erfahrung in verschiedenen Berufszweigen und widmet sich nun ihrem heimlichen Kindheitstraum, dem Schreiben spannender Geschichten. Sie veröffentlichte bereits den Roman Franklin Gothic Medium. Darüber hinaus erschien im Juli 2012 ihr erstes Werk „Kalte Berechnung“ beim ebook-Verlag dotbooks. Die Autorin im Internet: http://stefaniemaucher.jimdo.com/ http://www.facebook.com/stefanie.maucher.5

 

Meine Meinung: Nach der Lektüre von Stefanie Mauchers „Fida“ und einigen Rezensionen zu dieser Kurzgeschichte war mir schon klar, dass es sich auch bei diesem Werk der Autorin nicht um leichte, spaßbringende Lektüre handelt, doch da ich solche härteren Stories mag bin ich mit hohen Erwartungen an „Kalte Berechnung“ herangegangen. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an wird man in den Bann der Story gezogen und durch den in der Ich-Form geschriebenen Text konnte ich mich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen. Da ich selbst Mutter zweier Töchter bin habe ich an einigen Stellen sehr stark schlucken müssen, da die Thematik dieser Geschichte ja nicht an den Haaren herbeigezogen ist, sondern theoretisch jederzeit und überall passieren könnte. Dies macht den Horror dieser Geschichte aus, das Wissen um die Realität. Und daher beschäftigt einen dieses Buch doch sehr, auch nachdem man es zu Ende gelesen hat. Und ich muss sagen, man kann wirklich sehr mit der Hauptperson mitempfinden und ihre Handlungen nachvollziehen… Ein Meisterwerk, für das ich 5 Sterne vergebe.

 

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