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Rezension zu „Mallias – (k)eine zweite Chance“ von Nora Fisser

Mai 20, 2013

Zum Buch: „Mallias – (k)eine zweite Chance“ von Nora Fisser ist ein Roman, der am 12.12.2012 im Betanien Verlag erschienen ist. Es handelt sich um den zweiten Teil einer Trilogie.

 

Klappentext: Nach Mascurs Flucht aus dem Mallia-Gebiet trifft er bei seiner Suche nach Hilfe auf Misstrauen, Hass und Verachtung. Die Einzigen, die zu ihm halten, sind die junge, unerfahrene Polizistin Stacy und der CMU-Agent Tony, der selbst eine schwere Last mit sich herumschleppt. Die Mallias jagen Mascur, doch auch sein eigener Charakter macht ihm Probleme und er bemerkt: Sein altes Leben lässt ihn einfach nicht los. Lia fällt nach ihrer Befreiung in ein tiefes, bodenloses Loch. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und gezwungen, jeden über ihre Erlebnisse anzulügen, zieht sie sich emotional von allen zurück. Ihre besten Freunde, Lucas und Anja, sind ratlos. Ein Wiedersehen lässt die alten Zeiten neu aufleben, doch damit sind auch Gefahren verbunden, die drohen ihre Beziehung von innen zu zerbrechen …

 

Die Story: Mascur stellt sich der Polizei und will sie im Kampf gegen die Mallias unterstützen, doch außer eines Agents und einer jungen Polizistin glaubt ihm keiner. Er wird undercover in Lias Schule eingeschleust, so dass die Beiden Zeit miteinander verbringen können, doch es zeichnet sich ab, dass ein CMU Agent ein Spitzel der Mallias ist, und bei der Versammlung aller Abteilungen dreht er es so, als wäre Mascur der Boss der MAllias, so dass ihm keiner mehr traut und er fliehen muss. Es gelingt ihm zwar, den Agent davon zu überzeugen, dass er nicht der Boss ist, aber ab dem Zeitpunkt werden die Zeiten für Lia und Mascur unruhiger und sie werden von mallias beobachtet. Mascur ist besorgt, doch er will Lia nicht mit hineinziehen, was zu Streitigkeiten führt. Am Ende raufen sich die Beiden zwar wieder zusammen, doch ahnen sie nicht, in welcher Gefahr sie Beide schweben…

 

Covergestaltung: Das Cover zeigt die Wand eines (U) Bahnhofs, an der ein großes Grafitti in Form eines M zu sehen ist.

 

Zum Autor: Nora Fisser begann mit 15 Jahren, die „Mallias“ Bücher zu schreiben, nachdem ihr die Story schon eine Weile im Kopf herumgeisterte und Gestalt annahm. Zuvor hatte sie schon kleinere Geschichten geschrieben. Als nächstes steht nun das Abitur an, danach geht dann die Arbeit an „Mallias“ Teil drei weiter.

 

 

Meine Meinung: Wie schon vom ersten Teil, bin ich auch vom zweiten Teil dieser Trilogie vollkommen begeistert. Das Buch knüpft nahtlos an Teil eins an, aber es ist auch als Einzelbuch gut zu lesen, so dass man Teil eins nicht unbedingt gelesen haben muss, um Teil zwei zu verstehen.

Durch den fesselnden und flüssigen Schreibstil war ich sofort wieder in der Geschichte drin und habe mich richtig vertieft, die Autorin macht es einem sehr leicht, sich in der Story zu verlieren. Die Spannung entsteht schon zu Beginn des Buches und wird im Laufe der Story immer mehr gesteigert, durch viele Wendungen ist es dem Leser aber nicht möglich, das Geschehen vorauszusehen. Der einzige Wehmutstropfen für mich ist das Wissen, dass ich jetzt auf Teil drei noch eine Weile werde warten müssen…

Ein geniales Buch, dass ich absolut empfehlen kann und dem ich 5 Sterne gebe.

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