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Rezension zu „Der Garten der alten Dame“ von Nikola Hahn

April 27, 2013

Zum Buch: „Der Garten der alten Dame“ von Nikola Hahn ist ein Roman, der am 17.02.2013 im Thoni Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3944177142/lovebook-21

Klappentext: Elis Eltern trennen sich, und ihr Leben zerbricht. Der Kummer ist kaum auszuhalten, doch dann entdeckt sie den versteckten Zugang zu einem verbotenen Garten, in dem eine seltsame alte Dame wohnt: Sie trägt den Namen einer Toten und behauptet unmögliche Dinge. Und sie zeigt Eli eine Welt, die sie wieder froh sein lässt – bis zu jenem Tag, an dem etwas Furchtbares geschieht …

Die Story: Nach der Trennung ihrer Eltern zieht Eli mit ihrer Mutter in eine neue Wohnung. Gegenüber entdeckt sie einen verwilderten Garten, und durch ein Loch in der Mauer schleicht sie sich hinein. Im Garten trifft sie Frau Meyer und ihre Gefährten Rudi und Nicodemus, mit denen sie viele schöne Stunden verbringt, aber einiges ist rätselhaft um ihre neuen Freunde. In Eli’s Leben passiert so einiges, und der Garten ist ihre Ruhestätte, bis sie aus dem Sommerurlaub zurückkommt…

Covergestaltung: „Der Garten der alten Dame“ ist in unterschiedlichen Ausgaben, von der reinen Textausgabe, über das illustrierte eBook bis hin zu einer aufwendig gestalteten Schmuckausgabe erhältlich. Jede Ausgabe hat ein eigenes „Jahreszeiten-Cover“. Daher kann ich hier nur über das Cover berichten, das ich selbst in den Händen halte. Dieses Cover ist in schwarz gehalten, mittig befindet sich ein geöffnetes Fenster, hinter dem man ein verschneites Gartenbild sieht. Es handelt sich hierbei um die Winter-Edition.

 

Zum Autor: Nikola Hahn, 1963 bei Marburg geboren, trat 1984 in die hessische Polizei ein. Sie arbeitete als Ermittlerin unter anderem in den Bereichen Geldfälschung, Tötungsdelikte, Raub und Erpressung. Heute konzipiert und leitet die Kriminalhauptkommissarin Fortbildungsseminare an der Polizeiakademie Hessen. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist Vernehmungstaktik. Als Schriftstellerin ist Nikola Hahn nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Neben Fachbeiträgen publiziert sie Lyrik, Kurzprosa, Märchen und Romane. Bekannt geworden ist sie vor allem durch ihre Kriminalromane „Die Detektivin“ und „Die Farbe von Kristall“, in denen sie die Anfänge der Kriminalistik in Deutschland lebendig werden lässt. Im August 2012 hat Nikola Hahn den Thoni Verlag gegründet.

Meine Meinung: Dieses Buch ist sehr schön geschrieben und verbindet märchenhaftes mit Realem. Die Autorin hat mich mit ihrem flüssigen Schreibstil sofort in den Bann der Geschichte gezogen, und ich war total in der Story drin. Ich habe mit Eli mitgefühlt, und das Ende hat mich tief berührt. Von daher kann ich nicht viel mehr sagen, als dass ich total begeistert bin und das Buch wirklich jedem empfehlen kann…

Laut Autorin ist dieses Buch für Erwachsene geschrieben, jedoch hat meine Tochter es ebenfalls gelesen und war total begeistert und mitgerissen. Man könnte das Buch meiner Meinung nach auch ruhig ab ca. 12 Jahren lesen.

Ich vergebe 5 Sterne.

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