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Rezension zu „Kreuzdame“ von Lucas Edel

April 25, 2013

Zum Buch: „Kreuzdame“ von Lucas Edel ist ein Krimi, der am 13.02.2013 im Edition Anna Perenna Verlag erschienen ist.  Er ist das Prequel zur Serie „Pochette“. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Kreuzdame-Prequel-zur-Suspense-Serie-ebook/dp/B00BFXPVCI/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1365882141&sr=1-2&keywords=Kreuzdame

Klappentext: Sandrine Ferrand ist eine junge, aufstrebende Wirtschaftsspionin, die kurz vor der großen Beförderung steht. Über neun Jahre hat sie sich im Außendienst abgerackert, um endlich im Management auf der sicheren Seite mitmischen zu können.

Zu den Feierlichkeiten wird sie nach Nizza eingeladen, wo sie im Kreise der Baronin Babette – Marjorie Caraman de La Vallée de Martin, dem Banker Mees van de Brantdahl und dem Großindustriellen Arden Pitts, die höheren Weihen erhalten soll.

Doch irgendwie scheint alles falsch zu laufen. Da ist der Neffe der Baronin, Gregory, ein Spieler, und Daniel Walsh, der Bedienstete, mit einem gravierenden Schuldenproblem und innerhalb einer Nacht, nach ein paar Runden Poker, steht Sandrine plötzlich vor dem Nichts.

Ihr Geld ist weg, ihr ganzes Leben rinnt ihr wie Sand durch die Finger und dahinter stehen lachend ihre Bosse.

Ausgenutzt, betrogen, weggeworfen. Sandrine schwört Rache und macht sich auf, ihr hart verdientes Geld mit einem Team Trickbetrüger zurückzuholen.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in 31 Kapitel aufgeteilt. Der Beginn ist in der Ich-Form geschrieben aus Sicht eines Freundes von Sandrine, danach wird die Story in der dritten Form aus Sicht Sandrines erzählt. Der Schreibstil ist flüssig.

Covergestaltung: Das Cover ist in schwarz gehalten und wird in der Mitte von einer Spielkarte geziert, die eine Dame darstellen soll.

Zum Autor: Lucas Edel wurde 1977 in Österreich geboren. Nach seinem Abitur ließ er sich zum Journalisten ausbilden. Seit 2004 arbeitet er als freier Autor und studiert zurzeit Medizin in Innsbruck. Sein Interesse gilt der Literatur und der Geschichte, da sie es den Menschen ermöglichen sich weiterzuentwickeln. In seinen Arbeiten finden sich daher immer wiederkehrende Motive wie: Erinnerung, Einsamkeit, Kommunikation und Mündigkeit.

Meine Meinung: Ein spannendes Buch, das einen Vorgeschmack auf die Serie „Pochette“ gibt und durch den flüssigen Schreibstil den Leser leicht dazu bekommt, sich in die Story fallen zu lassen.

Ich persönlich finde dieses Buch super, und ich würde gern mehr davon lesen, daher steht für mich fest, dass ich mich schon auf die gesamte Serie „Pochette“ freue, da mir die Lektüre dieses Prequels sehr viel Spaß gemacht und sie mich blenden unterhalten hat.

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