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Rezension zu „Fida“ von Stefanie Maucher

April 14, 2013

Zum Buch: „Fida“ von Stefanie Maucher ist ein Thriller, der am 26.03.2013 bei der CreateSpace Independent Publisjing Platform erschienen ist. Die Neuauflage des Taschenbuchs erschien dann im Juli 2013 im Luzifer Verlag. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Fida-ebook/dp/B00D1BQK0O/ref=tmm_kin_title_0

Klappentext: Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was ist mit ihr geschehen? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden?

Die Story: Laura wird entführt und ihre Eltern sind verzweifelt. Während der Vater irgendwann resigniert sucht die Mutter weiter, immer weiter. In diesem Buch erfahren wir, wie das Leben der Eltern nach dem Verschwinden weitergeht, außerdem gibt es die gleiche Geschichte aus Sicht der Entführten und aus Sicht des Täters.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Person geschrieben und in 27 Kapitel unterteilt, außerdem gibt es verschiedene Handlungsstränge aus Sicht unterschiedlicher Personen und zu unterschiedlichen Zeiten. Zur Orientierung helfen Datumsangaben.

Covergestaltung:  Das Cover ist in schwarzweiß gehalten und zeigt ein Mädchen, dessen Augen ängstlich aussehen und dem von hinten der Mund zugehalten wird.

 

Zum Autor: Stefanie Maucher wurde 1976 in Stuttgart geboren und lebt, nach einem mehrjährigen Ausflug nach Graz in Österreich, mit einem Mann und zwei Kindern im Baden Württembergischen Schorndorf. Als situationsangepasste Lebenskünstlerin sammelte sie Erfahrung in verschiedenen Berufszweigen und widmet sich nun ihrem heimlichen Kindheitstraum, dem Schreiben spannender Geschichten. Sie veröffentlichte bereits den Roman Franklin Gothic Medium. Darüber hinaus erschien im Juli 2012 ihr erstes Werk „Kalte Berechnung“ beim ebook-Verlag dotbooks. Die Autorin im Internet: http://stefaniemaucher.jimdo.com/ http://www.facebook.com/stefanie.maucher.5

Meine Meinung: Dieses Buch ist schonungslos. Es ist kein Thriller mit Happy End, sondern eine authentische Geschichte, die (leider) jedem jungen Mädchen passieren könnte.

Der Leser wird von Beginn an gefesselt und man taucht tief in die Geschehnisse ein, bis zum Schluss weiß man nicht, wie es am Ende ausgeht.

Für mich als Mutter ist es schwer zu sagen, ich fand das Buch gut, denn eigentlich ist es ein sehr ernstes Thema, aber ich bin der Meinung, dass die Autorin dieses Thema hervorragend in ein Buch verpackt hat und das Ziel eines Buches, den Leser zu beschäftigen, sehr gut getroffen hat. Außerdem ist es ihr gelungen, den Leser dazu zu bringen, sich mit der Story zu beschäftigen und zumindest bei mir wird es noch eine Weile im Kopf bleiben.

Sehe ich das Buch jetzt mal als rein fiktive Geschichte, ohne den Gedanken, dass so etwas jederzeit passieren könnte, dann würde ich sagen, es ist ein hervorragendes, spannendes und fesselndes Buch.

Daher spreche ich eine Empfehlung aus für diesen Thriller und vergebe 5 Sterne.

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