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Rezension zu „Wolfsliebe: Fantasy Island“ von Serena Hill

Zum Buch: „Wolfsliebe: Fantasy Island“ von Serena Hill ist ein Fantasy Kurzroman, der am 13.03.2017 bei Passion Books erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/dp/B06XKQBJGF

Klappentext: Der Mond spendete ausreichend Licht, er ließ die Spitzen der Gräser von ersten Eiskristallen funkeln, und plötzlich – erschien der Wolf.

„Wir freuen uns, Dir mitteilen zu dürfen, dass Du für ein ganz besonderes Erlebnis ausgewählt wurdest: Eine Reise, die Deine geheimsten Wünsche und Sehnsüchte erfüllen wird.“

Die junge Zoologie-Studentin Kendra wähnt sich am Ziel ihrer Träume, als sie eingeladen wird, an einem Forschungsprojekt im Nordwesten Kanadas teilzunehmen.

Zusammen mit ihrem charismatischen Führer, einem Angehörigen vom Stamm der Cree, entdeckt Kendra das Geheimnis der Wölfe und ihr Leben nimmt eine Wendung, mit der sie nie gerechnet hätte.

Alle Bände der Fantasy-Island-Reihe enthalten eine in sich abgeschlossene Geschichte. Umfang dieser Episode: 15.500 Worte.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 4 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Serena Hill ist Autorin bei PassionBooks und schreibt die Fantasy-Island-Reihe.

Wenn sie nicht gerade an einer neuen Fantasy-Romance schreibt, backt sie gerne für ihre Familie und Freunde.

http://www.passionbooks.de

Meine Meinung: Dieser neue Kurzroman aus der Reihe „Fantasy Island“ hat mich mal wieder mehr als begeistert. Erneut wurden meine schon recht hohen Erwartungen übertroffen, und ich war schnell gefangen in einer traumhaften, bezaubernden Story, die mich regelrecht mitgerissen hat.

Wie immer ist der Schreibstil flüssig und lässt sich super lesen, und zusammen mit der Story sorgt er dafür, dass sich der Leser fallenlässt und das Geschehen verschlingt.

Eine Geschichte mit Gefühl, Abenteuer, Erotik und einer unterschwelligen Sehnsucht, die den Leser ebenfalls erfüllt und dadurch das Gefühl vermittelt, mittendrin zu stecken und nicht nur zu lesen. Extrem gut gemacht und mit einer Entwicklung, die man einerseits erwartet, die einen aber auf der anderen Seite total überrascht und mit einem super Ende abgeschlossen wird.

Von mir gibt es 5 wohlverdiente Sterne.

Rezension zu „Winterseelen“ von Katja Fischer

Zum Buch: „Winterseelen“ von Katja Fischer ist ein Roman, der am 05.01.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Winterseelen-Katja-Fischer-ebook/dp/B01NBTIADO

Klappentext: Die Liebe ist eine allumfassende Kraft die uns sowohl antreibt, als auch zu Eis erstarren lassen kann.

Maya ist 25 und hat vor zwei Jahren aufgehört zu leben. Zumindest kommt es ihr genauso vor, seit ihr Verlobter Sebastian gestorben ist.

Denn als ihre erste große Liebe starb, hörte die Welt sich für sie auf zu drehen. Nur halbherzig schaffte sie es zu arbeiten und jeden Morgen aufzustehen.

Doch noch bevor die ersten Flocken fielen, würde der Winter einige Überraschungen bereithalten.

Da war die alte Freundin, welche plötzlich eine Trauzeugin suchte und ausgerechnet sie fragte. Der neue Kollege, welcher ihr irgendwie die Sinne raubte und natürlich die erste Teenagerschwärmerei, welche Knall auf Fall wieder in ihrem Leben steht.

Aber auch ihre verquere Familiensituation wird mit etwas Mut in ein neues Licht gerückt.

So steht man plötzlich in einem Schneesturm aus verlorenen Seelen, die alle irgendwie durch den Winter kommen wollen ohne zu erfrieren.

Das ideale Buch für die frostigen Monate des Jahres.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form verfasst und in 30 Kapitel unterteilt.

Meine Meinung: Dieser Roman hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig, aber einfach gehalten, so dass das Lesen leicht von der Hand geht und man, unterstützt durch die Ich-Form, oft nicht das Gefühl hat, etwas zu lesen, sondern eher etwas von Maya erzählt zu bekommen. Außerdem wirkt Maya sehr sympathisch und fängt den Leser durch ihre Art schnell ein, so dass man sich ihr nahe fühlt und ihre Geschichte regelrecht verschlingt. Diese beiden Faktoren sorgen für ein angenehmes Lesegefühl und es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen.

Die Story ist interessant und vielseitig, und von Unterhaltung über Dramatik, Gefühl und Romantik bis hin zu Humor ist eigentlich alles vorhanden, was einen guten Roman ausmacht. Sie fängt den Leser ein und ist mitreissend, obwohl es manchmal einfach nur um alltägliche Dinge geht, trotzdem ist man gefangen und wird von manchen Szenen emotional mitgenommen.

Definitiv ein sehr abwechslungsreiches Buch, das mir beim Lesen Spaß gemacht hat, obwohl sich ein paar kleine Fehler eingeschlichen haben. Diese beeinflussen den Lesegenuss in meinen Augen aber nicht, daher gebe ich diesem tollen Buch 5 Sterne.

Rezension zu „Blinde Krähen“ von Elias Haller

Heute stelle ich Euch einen Thriller vor, den ich vorab lesen durfte, wofür ich mich herzlich bei Elias Haller bedanken möchte!!

Zum Buch: „Blinde Krähen“ von Elias Haller ist ein Thriller, der am 14.03.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/dp/B06XNW42CX

Klappentext: Wir sind wie Krähen. Wir halten bedingungslos zusammen, das ist ungeschriebenes Gesetz. Denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Notfalls stellen wir uns einfach blind.

Der grausame Tod einer Studentin beschäftigt die Leipziger Mordkommission. Merkwürdigerweise stößt Kriminaloberkommissarin Sarah Stahlmann bei ihren Ermittlungen auf Widerstände in den eigenen Reihen. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann.

Hilfesuchend wendet sie sich an ihren Kollegen Marc Kettner. Dieser ist allerdings außer Dienst, weil er mit privaten Problemen zu kämpfen hat. Entsprechend desinteressiert zeigt er sich anfangs – bis auch er Ungereimtheiten erkennt.

Je tiefer die beiden Kommissare den Fall ergründen, umso mehr bringen sie sich selbst in Gefahr. Denn der Mörder will nur eins: Sein Geheimnis um jeden Preis behüten.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 69 Kapitel plus Prolog unterteilt.

Zum Autor: Elias Haller, Jahrgang 1977, lebt mit seiner Familie in einer sächsischen Großstadt.

Der Zündstoff für seine Thriller sind seine beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Rechtsbrechern und Opfern von Straftaten. Dank der langjährigen Leidenschaft für das Schreiben kann Elias Haller (kaltblütige) Mörder und (tragische) Helden aufeinander loslassen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Mehr zum Autor und seinen Büchern auf: facebook.de/HallerKrimis

Unter dem Pseudonym Nicholas Vega hat er mehrere Bestseller (Jugendbuch/Fantasy) geschrieben, dabei schaffte er es 2013 sogar auf Platz 1 der Amazon Kindle Charts. (Quelle: Autor)

Meine Meinung: Auch dieser Thriller aus der Feder von Elias Haller hat mich mal wieder restlos begeistert.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, dadurch fühlt man sich während der gesamten Lektüre wohl beim Lesen. Und durch die extrem fesselnde Geschichte habe ich das Buch regelrecht verschlungen.

Gleich zu Beginn gerät man in eine spannende, fesselnde Szene, die das Interesse des Lesers weckt und einen sofort an das Buch bindet. Diese anfangs erzeugte Spannung zieht sich dann durch das ganze Buch und steigt immer mehr an, so dass man regelrecht vom Geschehen mitgezogen wird.

Die Story ist extrem fesselnd, aber auch absolut undurchschaubar, man überlegt immer wieder, wer der Schuldige ist, aber auf die Auflösung bin ich bei allen Überlegungen nicht gekommen, so dass mich das Ende doch überrascht hat.

Alles in allem ist dieses Buch erschreckend und mitreissend, und ich konnte es einfach nicht beiseite legen. In meinen Augen wieder mal eine Lektüre, die die Bezeichnung Thriller verdient hat.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „6000 Meilen bis Vegas: Meine Auszeit vom Leben“ von Andreas Leffler

Zum Buch: „6000 Meilen bis Vegas: Meine Auszeit vom Leben“ von Andreas Leffler ist ein biographischer Roman, der am 01.01.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/6000-Meilen-bis-Vegas-Auszeit/dp/3936457689

Klappentext: Nach 11 Jahren ohne Urlaub und zahllosen Projekten, Erfolgen und Tiefschlägen stehe ich vor den Trümmern meines Lebens. Um genau zu sein, stehe ich auf einer Brücke und lasse mein Leben an mir vorbei ziehen. Hat alles noch einen Sinn oder nicht, geht es weiter und wenn ja, wie? Fragen des Lebens, die uns alle irgendwann treffen und jetzt war eben ich an der Reihe. Midlifecrises, Burn-Out, Sinnsuche oder alles zusammen? Weitermachen wie bis jetzt, einfach springen oder alles auf „Neustart“. Ich wähle Tür 3 und mache mich auf, auf eine Reise quer durchs Land der unbegrenzten Möglichkeiten und vor allem auf einer Reise zu mir selbst.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Der Text ist in der Ich-Form verfasst und in mit Titeln überschriebene Kapitel sowie ein Vor- und ein Nachwort unterteilt. Außerdem gibt es Reisetipps und Fotografien.

Zum Autor: Andreas Leffler schreibt, seit er denken kann. Seit 1999 leitet er außerdem einen eigenen Verlag (http://www.al-medienverlag.de )und betreut sowohl andere Autoren als auch seine eigenen Projekte. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieses Buch fällt ein wenig aus dem üblichen Rahmen meiner Rezensionen, aber es hat mich von Anfang an gereizt, und ich könnte mir vorstellen, dass auch andere Leser Interesse haben könnten an dieser Mischung aus Reisebericht und persönlicher, nennen wir es mal Krisenbewältigung. Beides sind Themen, die mich interessieren, und dieses zu verbinden finde ich eine gute Idee.

Der Text ist persönlich, man hat oft den Eindruck, nicht zu lesen, sondern etwas erzählt zu bekommen, daher fühlt man sich recht nah an dem, was man liest. Der Stil ist flüssig und verstärkt diesen Eindruck dadurch noch.

Durch die Beschreibung der Umgebung kann man sich gut vorstellen, was der Autor gesehen hat, und ich konnte es mir gut bildlich vorstellen. Und durch die humorvolle Beschreibung des Autors konnte ich an einigen Stellen auch über seine Erlebnisse schmunzeln, an anderen stellen habe ich mit ihm gefühlt und zu gut verstanden, was er meinte… kurzum, man fühlt sich sowohl der Umgebung, als auch dem Autor nahe und kann alles hautnah miterleben dadurch.

Dieses Werk ist autobiographisch, das sollte man sich vor Augen halten, es ist kein Roman, der den Leser belustigen soll, sondern es geht hier um reale Erlebnisse mit Bezug zu realen Themen, beinhaltet also realistische Schilderungen von Situationen ebenso wie humorvolle, aber auch selbstkritische und authentische Betrachtungen.

Gut finde ich auch die Reisetipps und die Fotos am Ende des Buches.

Alles in allem ein sehr schöner Einblick in das amerikanische Leben fernab vom Tourismus ebenso wie in die Seele des Autors – und vielleicht eine Ermutigung für den ein oder anderen?

Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne.

Rezension zu „Der Klang deines Lächelns“ von Dani Atkins

Zum Buch: „Der Klang Deines Lächelns“ von Dani Atkins ist ein Roman, der am 02.11.2016 im Knaur Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Klang-deines-Lächelns-Roman/dp/3426519356

Klappentext: Großes Gefühl, schwerwiegende Lebens-Entscheidungen, dramatisches Bestseller-Kino – der neue Liebes-Roman der Bestseller-Autorin Dani Atkins greift direkt nach unseren Herzen!

„Fragen Sie sich manchmal, was aus Ihrer ersten großen Liebe geworden ist? Dann wird diese Geschichte Sie packen. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen – sie ist herzzerreißend brillant.“ The Sun

Ally und Charlotte haben sich seit 7 Jahren nicht gesehen. Ausgerechnet auf der Intensiv-Station eines Krankenhauses treffen die beiden wieder aufeinander. Ally bangt um das Leben ihres Mannes Joe, der einen Jungen aus einem zugefrorenen See vor dem sicheren Tod rettete, und nun im Koma liegt. Charlotte hingegen betet für ihren Verlobten David, dessen Herz nach einer Virusinfektion schwer geschädigt ist. Während beide Frauen auf ein Wunder hoffen, prasseln Erinnerungen auf sie ein – an ihre gemeinsame Studentenzeit, an Partys, an endlose Sommernächte. Aber auch an Verrat, an Untreue und daran, dass sie beide David geliebt haben.

In der dunkelsten Stunde der Nacht müssen Ally und Charlotte eine folgenschwere Entscheidung treffen. Werden Sie mit der Vergangenheit Frieden schließen können? Von dieser Frage hängt am Ende alles ab – sogar das Leben von Joe und David.

„Fans von ‚Ein ganzes halbes Jahr‘ werden diesen Roman lieben.“ Patricia Scanlan, Autorin

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in 13 Kapitel plus Epilog unterteilt und teilweise in der dritten, teilweise in der ersten Form aus Sicht von Ally oder Charlotte verfasst.

Zum Autor: Dani Atkins, 1958 in London geboren und aufgewachsen, lebt heute mit ihrem Mann in einem Dorf im ländlichen Hertfordshire. Sie hat zwei erwachsene Kinder. Nach ihren Spiegel-Bestsellern „Die Achse meiner Welt“, „Die Nacht schreibt uns neu“ und „Der Klang deines Lächelns“ erscheint mit „Sieben Tage voller Wunder“ die vierte emotionale und hochdramatische Liebesgeschichte. (Quelle: https://www.droemer-knaur.de/autoren/7984749/dani-atkins)

Meine Meinung: Dieser Roman ist sehr einfühlsam geschrieben, und durch den flüssigen Stil lässt er sich sehr gut lesen. Es ist leicht, sich in die Geschichte hineinzufinden und darin abzutauchen, und man ist gleich zu Beginn interessiert am Geschehen. Anfangs hat man verschiedene Handlungsstränge, die rasch zu einem verwoben werden und den Leser mehr und mehr in eine Geschichte voller Romantik, Gefühl, aber auch Dramatik entführen.

Die Story ist sehr berührend und emotional, und ich muss sagen, dass sie mich wirklich gefangengenommen hat. Ich war tief versunken in den Geschehnissen und konnte mich wirklich gut hineinversetzen, und teilweise habe ich wirklich ganz tief berührt mitgefühlt mit den Hauptprotagonistinnen. Die Entwicklung, die die Geschichte nimmt, hat mich überrascht und ziemlich mitgenommen, doch führt alles zu einem schönen und passenden Schluß.

Ein schöner Roman mit einem nicht ganz so alltäglichen Thema, der von mir 5 Sterne bekommt.

Rezension zu „Stumme Narben“ von Arwyn Yale

Zum Buch: „Stumme Narben“ von Arwyn Yale ist ein Krimi, der am 11.02.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Stumme-Narben-Arwyn-Yale-ebook/dp/B06WP4DCH3

Klappentext: Um nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan OʼBrian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O’Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte …

Dies ist ein Kurzroman von ca. 130 Taschenbuchseiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O’Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 19 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Aufgewachsen in einer norddeutschen Kleinstadt, schrieb Arwyn bereits in der Grundschule erste Geschichten. Unter dem Namen Alice Vandersee schreibt sie Chick-lit, lockere, leichte Liebesromane. Todesschwestern ist ihr erster Thriller, der als Selfpublishing Titel gut bei den Lesern ankam und kurz darauf von Amazon Publishing unter Vertrag genommen wurde. Im Februar erschien Nathans 2. Fall „Sei mein Tod“. Ein dritter Fall befindet sich in Arbeit. (Quelle: https://arwynyale.wordpress.com/about/)

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich absolut begeistert. Von der ersten Seite an war ich gefesselt vom Geschehen, und die Spannung, die anfangs erzeugt wurde, hat sich nicht nur durch die gesamte Story gezogen, sondern wurde auch  immer mehr gesteigert, so dass ich beim Lesen total gebannt war und das Buch gar nicht beiseite legen konnte.

Der Beginn ist regelrecht dramatisch, und es wird nicht ruhiger. Spannende Begebenheiten lassen die gesamte Lektüre nicht langweilig werden, und das fesselnde Geschehen steigert sich mehr und mehr zu einer mitreissenden und zwischendurch rätselhaften Story mit interessanten Verwicklungen. Einige Wendungen innerhalb der Story machen es unmöglich, das Ende vorherzusehen, und man liest einfach atemlos weiter und weiter, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Zum Ende hin gibt es erstmal eine erschreckende Wende, die dann durch eine weitere Wendung noch getoppt wird und zu einem wirklich genialen Schluss führt, der mich sowohl überrascht, als auch begeistert hat.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen, was noch zum angenehmen Lesegenuss dieses Buches beiträgt.

Ein absolut gelungener Einstieg in die Nathan O’Brian Reihe, der absolut Lust auf mehr macht und von mir wohlverdiente 5 Sterne bekommt!

Rezension zu „Die Geliebte des Piraten: Fantasy Island“ von Serena Hill

Zum Buch: „Die Geliebte des Piraten: Fantasy Island“ von Serena Hill ist ein Fantasy Kurzroman, der am 31.01.2017 bei Passion Books erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Die-Geliebte-Piraten-Fantasy-Island-ebook/dp/B01MRCE7ON

Klappentext: Im nächsten Augenblick zieht der Fremde sie dicht an seine Brust, und sein Gesicht unter der Halbmaske zeigt ein amüsiertes Lächeln.

„Wir freuen uns, Dir mitteilen zu dürfen, dass Du für ein ganz besonderes Erlebnis ausgewählt wurdest: Eine Reise, die Deine geheimsten Wünsche und Sehnsüchte erfüllen wird.“

»Kann es eigentlich noch schlimmer kommen?« fragt sich die pummelige Caroline, nachdem sich ihr Date durch die Hintertür davongemacht hat. Zurück in ihrem kleinen Trödelladen schaut sie verträumt auf ein altes Gemälde: Venedig zu Zeiten des Karnevals, aber nicht dieser von Touristen geflutete Ort, sondern das Venedig des 18. Jahr-hunderts! Wie gerne würde sie das erlebt haben …

Plötzlich hört sie ein leises Geräusch, jemand hat einen Brief unter der geschlossenen Ladentür hindurchgeschoben, eine Einladung zu einer Reise in ihre geheimste Fantasie!

Carlotta Magnoli ist empört, ausgerechnet den langweiligen Grafen di Manzano soll sie aus Gründen der Staatsraison heiraten. Die Tochter des Dogen von Venedig beschließt, wenigstens einmal in ihrem Leben auszubrechen und unerkannt im Treiben des Karnevals vollkommene Erfüllung bei einem Mann finden, bevor sie in eine ungewollte Ehe gezwungen wird …

Alle Bände der Fantasy-Island-Reihe enthalten eine in sich abgeschlossene Geschichte. Umfang dieser Episode: 12.000 Worte.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 3 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Serena Hill ist Autorin bei PassionBooks und schreibt die Fantasy-Island-Reihe.

Wenn sie nicht gerade an einer neuen Fantasy-Romance schreibt, backt sie gerne für ihre Familie und Freunde.

http://www.passionbooks.de

Meine Meinung: Dieser Kurzroman von Serena Hill hat mich umgehauen. Da ich ihre bisherigen Werke kenne, bin ich schon mit hohen Erwartungen an die Lektüre herangegangen, und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, erneut wurde ich von der Story mitgerissen und war sofort gefesselt.

Caroline ist eine sehr sympathische Protagonistin, die einen sofort einfängt und in die man sich sehr gut einfühlen kann, und man ist gleich gebannt von der Story. Und auch Carlota ist eine starke Frau, mit der man tolles erlebt, und die einen durch eine Story mit Abenteuer und Erotik führt, bei der die eigene Fantasie angeregt wird und die einen absolut begeistert. Zum Ende hin gibt es noch nie doch unerwartete Wendung, die den Leser überrascht und begeistert, und der Schluß ist wieder einfach toll.

Der Schreibstil ist wie immer flüssig und lässt sich sehr gut lesen, was zusammen mit der einnehmenden Story einen absoluten Lesegenuss bereitet.

Ich muss gestehen, diese Reihe macht süchtig, und ich hoffe schon jetzt auf eine Fortsetzung.

Von mir bekommt dieser Kurzroman 5 Sterne.