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Rezension zu „Furcht und finsteres Herz“ von Elias Haller

Heute stelle ich Euch einen Thriller vor, den ich vorab lesen durfte, wofür ich mich herzlich bei Elias Haller bedanken möchte!!

Zum Buch:  „Furcht und finsteres Herz“ von Elias Haller ist ein Thriller, der am 21.06.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Furcht-finsteres-Herz-Elias-Haller-ebook/dp/B072KTRVHL

Klappentext: *** Nur kurze Zeit zum Einführungspreis! ***

Ein mysteriöses Gemälde, eine alte Schuld, ein gefallener Engel …

Einer pensionierten Richterin wird auf brutale Weise ein Augapfel entfernt. Die Tat gibt Rätsel auf, denn bereits vor zehn Jahren wurde die Frau bei einem hinterhältigen Angriff am anderen Auge verletzt. Schon bald berichten die Zeitungen von einem schwarzen Engel, der Menschen verstümmelt.

Kriminalhauptkommissar Erik Donner begibt sich auf die Jagd nach einem gewissenlosen Täter. Ein Täter, der die Ängste seiner Opfer kennt und ihnen Erlösung verspricht. Ein Täter, der sich selbst einen Namen gegeben hat: Engel von Bethesda.

Alle Bücher von Elias Haller sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Zum Autor: Elias Haller, Jahrgang 1977, lebt mit seiner Familie in einer sächsischen Großstadt.

Der Zündstoff für seine Thriller sind seine beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Rechtsbrechern und Opfern von Straftaten. Dank der langjährigen Leidenschaft für das Schreiben kann Elias Haller (kaltblütige) Mörder und (tragische) Helden aufeinander loslassen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Mehr zum Autor und seinen Büchern auf: facebook.de/HallerKrimis

Unter dem Pseudonym Nicholas Vega hat er mehrere Bestseller (Jugendbuch/Fantasy) geschrieben, dabei schaffte er es 2013 sogar auf Platz 1 der Amazon Kindle Charts. (Quelle: Autor)

Meine Meinung: Auch bei diesem Donner-Thriller bin ich wieder mit einer hohen Erwartungshaltung an die Lektüre herangegangen – und wie bereits bei den vorigen Donner-Büchern, so wurde mir diese Erwartung wieder mehr als erfüllt. Ich frage mich, wie der Autor es schafft, sich jedes Mal aufs Neue noch zu steigern, es scheint mir nie möglich und doch schafft er es.

Spannung und Dramatik von der ersten bis zur letzten Seite, das finden wir auch in diesem Buch wieder. Unterstützt durch den flüssigen Schreibstil der sich super esen lässt, wird die Lektüre so zu einem Genuss – absolut fesselnd und nervenaufreibend, wie man es von einem guten Thriller erwartet.

Die Spannung, die schon zu Beginn des Buches aufgebaut wird, steigert sich im Verlauf des Geschehens immer mehr, und man kommt als Leser kaum noch zum Luft holen. Immer mehr und mehr passiert, was einem den Atem stocken lässt, und was man absolut nicht erwartet hätte. Dadurch mag man das Buch nicht weglegen, weil man unbedingt wissen will, wie es ausgeht… und das Ende hat es dann mal wieder in sich. Ein Buch, das den Namen Thriller zu Recht trägt.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Drachenspucke“ von Peter Wiegel

Zum Buch: „Drachenspucke“ von Peter Wiegel ist eine Sammlung von Science Fiction Stories, die am 02.08.2013 im Debras Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/o/ASIN/3937150110

Klappentext: Das Buch enthält zehn Geschichten aus dem Bereich Science Fiction.

Es geht um Menschen, ihr Leben, ihre Erlebnisse und um Situationen, die es nur in der Vorstellung von Autoren der Science Fiction gibt.

In der Regel hält man die Inhalte solcher Geschichten für unmöglich, überhaupt nicht real und undenkbar. Trotzdem weiß man, dass man beim ähnlichen Inhalt sehr alter Bücher des Science Fiction genau so dachte und heute festellen muss. dass heutige Technik daraus Realität werden lies.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Dieses Buch enthält ein Vorwort plus 9 Geschichten.

Zum Autor: siehe http://www.peter-wiegel.de/Vitae.html

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Nach der Beschreibung hatte ich einen Exkurs in die Welt der Science Fiction erwartet, der mich begeistern würde. Diese Erwartung wurde nicht wirklich erfüllt.

Zwar befassen sich die Stories ausschließlich mit Science Fiction, aber zum Einen sind sich die Geschichten teilweise sehr sehr ähnlich, so dass man wenig Abwechslung hat, auch wenn die Anfänge de Geschichten das verheißen. Zum Anderen hat sich das Buch aber als sehr schwierig zu lesen herausgestellt. Waren es anfänglich nur wenige, nicht so störende Fehler, wie ein verdrehter Satzbau, ein Wort zu viel oder zu wenig, so wurden solche Unstimmigkeiten im Verlauf des Buches immer mehr, Sätze waren teilweise so unverständlich und sinnlos, dass ich mehrfach lesen musste, um den Sinn zu entschlüsseln – das hat wirklich sehr genervt und den Spaß an der Lektüre genommen.

Als Fazit muss ich sagen, ein netter Zeitvertreib, wenn man nur ab und zu mal eine Story nebenbei lesen möchte, aber aufgrund der Ähnlichkeiten sollte man sie wirklich nicht zu rasch nacheinander lesen, man langweilt sich trotz der unterschiedlichen Rahmenbedingungen sonst schnell.

Durch diese Tatsache und die vielen, das Lesen störende, Fehler, bekommt dieses Buch trotz seines Unterhaltungswertes nur 3 Sterne.

Rezension zu „Alexander bricht aus“ von Barbara Bellmann

Zum Buch: „Alexander bricht aus“ von Barbara Bellmann ist ein Roman, der am 01.02.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/o/ASIN/3946467253/

Klappentext: Dr. Alexander Breitner ist erfolgreicher Oberarzt in Berlin. Doch von einem Tag auf den anderen ändert sich sein gesamtes Leben, denn er erfährt nicht nur, dass er eine uneheliche Tochter hat, sondern wird zudem von seinem Freund Jürgen erpresst und gezwungen, dessen Arztpraxis in Zinnowitz zu übernehmen. In Zinnowitz angekommen, überschlagen sich die Ereignisse, Realität und Fantasie fließen ineinander …

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 26 Kapitel unterteilt.

Meine Meinung: Der Schreibstil dieses Romans ist flüssig und lässt sich gut lesen. Allerdings beginnt das Buch relativ schleppend und langatmig, und ich habe eine Weile gebraucht, um hineinzukommen. Die kurzen Kapitel haben für mich einen etwas abgehackten Eindruck erweckt, und das Geschehen fand ich stellenweise recht verwirrend, während mir die gesamte Story recht flach und oberflächlich erschien. Lange habe ich daher nur flüchtig gelesen und erst, als nach und nach klar wurde, dass mehr hinter der ganzen Geschichte steckte, konnte mich das Buch dann auch einfangen und ich war gefesselt durch das Geschehen. Eine Auflösung kam dann erst relativ zum Schluss, und diese war dann auch komplett überraschend und unerwartet. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich muss ehrlich sagen, das letzte Viertel hat das Buch dann für mich noch gerettet, bis dahin war ich echt nicht so begeistert, auch wenn es ab circa der Hälfte schon langsam besser wurde. Trotzdem bin ich froh, das Buch beendet zu haben, denn alles in allem hat es sich doch gelohnt. Man braucht eben anfangs nur etwas Geduld.

Daher bekommt dieses Buch von mir 4 Sterne.

Rezension zu „Märchenhaft: Elisabeth (Die Eschberg Reihe)“ von Larissa Schwarz

Zum Buch: „Märchenhaft: Elisabeth (Die Eschberg Reihe)“ von Larissa Schwarz ist ein Roman, der am 25.04.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Märchenhaft-Elisabeth-Eschberg-Reihe-Larissa-Schwarz/dp/3740713380

Klappentext: Nach einem Schicksalsschlag atmet Elisabeth tief durch und gibt dem Sommer eine Chance. Sie wartet auf ihr Date, als ausgerechnet ihr früherer Widersacher Moritz erscheint. Der letzte Mensch auf Erden, dem sie an diesem Abend begegnen will. Ein für die beiden typisches Wortgefecht lässt den fürchterlich begonnenen Abend eine 180-Grad-Wendung nehmen und führt Elisabeth Schritt für Schritt an Moritz‘ wahre Natur heran. Der nämlich gibt sich anfangs geheimnisvoll, da er nicht so recht weiß, wie er Elisabeth nahebringen soll, dass er nicht der ist, für den er sich jahrelang ausgegeben hat. Ihre Freundinnen Marie und Isabelle stehen ihr zur Seite, allerdings mit ungeahnten Folgen …

Auf Schloss Eschberg wird es märchenhaft, doch Elisabeths 30. Geburtstag stellt alles auf den Kopf. Wird die Reise nach Irland der Schlüssel zum Glück?

Märchenhaft ist der Auftakt der Eschberg-Saga, Elisabeth die Protagonistin zum Verlieben; eine Freundin, wie wir alle sie uns wünschen.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in Tage unterteilt.

Zum Autor: Larissa Schwarz wurde am 17.05.1984 im Ruhrgebiet geboren, mit ihrer Katze Audrey lebt sie auch heute noch dort. Ihre erste Schreibmaschine war eine Olympia SM3, die sie im Alter von vier Jahren geschenkt bekam und die in ihr den Wunsch weckte, Schriftstellerin zu werden. Et voilà.

Seit 2016 veröffentlicht die sportbegeisterte Autorin ihre Romane, denen weitergedachte Begebenheiten, erlebte Momente und herzergreifende Inventionen zu Grunde liegen. Mit #Lenning erschien 2017 Larissa Schwarz‘ erstes Drama. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich interessiert, seit ich das erste Mal von ihm gehört hatte, so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mich darauf stürzen würde. Das habe ich nun getan, und ich bin absolut begeistert.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich hervorragend lesen, und mit Elisabeth hat das Buch eine sehr sympathische Protagonistin. So ist es mir absolut nicht schwergefallen, mich in die Story zu vertiefen, und ich habe das Buch verschlungen.

Die Story ist sehr fesselnd und hat mich schnell eingefangen, und es hat Spaß gemacht, sie zu lesen. Die Art der Autorin hat mir hervorragend gefallen, und die gesamte Lektüre wurde dadurch zu einem Genuss. Neben den für einen Roman wohl typischen Eigenschaften wie Romantik und Gefühl findet man hier auch Humor, Witz und dramatische Intrige, alles zusammen eine tolle Mischung. Ein wenig handelt es sich bei diesem Buch um einen wahrgewordenen Mädchentraum in weniger kitschig, doch einige Wendungen in der Story zeigen, dass eben nicht immer alles rosarot ist, und ja, ich gebe es zu… das Buch hat mich teilweise sehr mitgenommen und ich habe geheult wie ein Schloßhund. Aber daran sieht man, wie sehr mich dieses Buch mitgenommen hat, wie sehr ich mit Elisabeth mitfühlen konnte und mich in ihre Erlebnisse hineinfühlen konnte. Und ein gutes Buch muss mich nun mal berühren – das war hier definitiv der Fall und ich habe bis zur letzten Seite genossen, was Elisabeth erlebt hat und wie sich alles entwickelt hat. Ich freue mich schon auf die weiteren Eschberg-Bücher.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Plus Size für die Liebe – Seelenreise ‚3“ von Kari Lessír

Heute gibt es eine Rezension zu einem Buch, das ich vorab lesen durfte. Dafür herzlichen Dank an die Autorin!

Zum Buch: „Plus Size für die Liebe – Seelenreise #3“ von Kari Lessír ist ein Roman, der am 01.06.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Plus-Size-für-die-Liebe/dp/3743111438

Klappentext: Männer stehen nicht auf Frauen mit ordentlich Kurven. Und sie verlieben sich erst recht nicht in sie! Das denkt zumindest Mia, die nicht nur mit ihrem Körpergewicht hadert. Dass ausgerechnet sie als Sportmuffel einen Job in einem Fitnessstudio bekommt und ihr Chef Daniel, ein durchtrainierter Frauentraum, Interesse an ihr zu haben scheint, passt überhaupt nicht in ihr Weltbild. Wäre da nur nicht dieses Kribbeln, sobald Daniel sie aus graublauen Augen ansieht. Gerade als Mia sich auf ihn einlassen möchte, entdeckt sie ein Foto: das Bild einer strahlend schönen Frau mit einem Jungen, der Daniel verdammt ähnlich sieht. Ist er verheiratet und spielt nur mit ihr?

Frustriert tritt Mia den Rückzug an und vergräbt sich zu Hause auf der Couch. Von Männern hat sie endgültig die Nase voll. Doch plötzlich ist da diese Stimme in ihrem Kopf, die behauptet, ein Engel zu sein. Ihr persönlicher Engel, der ihr Herz wieder zum Klingen bringen möchte. Doch Mia setzt alles daran, genau das zu verhindern. Sich zu verlieben tut nur weh und darauf kann sie verzichten. Wird es dennoch ein Happy End für die Liebe geben?

»Plus Size für die Liebe« ist der dritte Teil der spirituellen Seelenreise-Reihe, in der es um das Suchen und Finden der wahren Liebe geht. Mit Mia steht diesmal eine Frau im Mittelpunkt, die sich selbst zwischen Diät und überflüssigen Pfunden aus den Augen verloren hat. Ihren Lernprozess auf dem Weg zum Glück schildert Kari Lessír gewohnt tiefgründig und berührend. Und so spüren wir ganz deutlich die tiefe innere Zufriedenheit, die uns erfüllt, wenn wir unseren weiblichen, nicht immer perfekten Körper annehmen und in voller Lebenslust zu uns selbst stehen.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in 25 Kapitel plus Epilog unterteilt. Diese sind entweder in der Ich-Form aus Mias Sicht oder in der dritten Form verfasst.

Zum Autor: Es war ein kalter Wintermorgen des Jahres 1967, als Kari Lessír das Licht der Welt erblickte. Von klein auf liebte sie es, Geschichten zu erfinden, zu malen und zu musizieren. Solange sie zur Schule ging, konnte sie all diese Interessen gleichermaßen verwirklichen. Doch nach dem Abitur klopfte der Ernst des Lebens an die Tür: Plötzlich sollte sie sich für nur einen Berufsweg entscheiden. Gar nicht so einfach. Und so kam es, dass sie Musikwissenschaft studierte, sich zur Mediengestalterin weiterbildete und ein Fernstudium in Kreativem Schreiben abschloss. Viele Jahre arbeitete sie in einem angesehenen Verlagshaus. Nun ist sie als freie Autorin in Wiesbaden tätig und ist dankbar für ihre vielfältigen Berufs- und Lebenserfahrungen.

Kari Lessír ist Gold-Mitglied bei Qindie, außerdem Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz in ver.di. Darüber hinaus arbeitet sie bei Ariadne mit, dem Wiesbadener Netzwerk für Bloggerinnen aus Musik, Kunst, Literatur und Theater. Und weil das noch immer nicht genug ist, engagiert sie sich in ihrer Freizeit für hochbegabte Kinder und Jugendliche. (Quelle: http://www.kari-lessir.de/über-mich/)

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich sehr gut lesen und hat eine Art, die den Leser sofort einfängt, so dass man in die Geschichte eintaucht und sich darin verliert. Zudem ist es der Autorin gelungen, die Protagonistin Mia sehr sympathisch rüberzubringen, das hat mir persönlich geholfen, mich mit ihr identifizieren zu können. Dabei hilft, dass ihre Gedanken und Gefühle sehr gut übermittelt werden.

Obwohl der Beginn der Story eigentlich keine Besonderheiten enthält fühlt man sich als Leser sofort gefesselt und das Interesse am Geschehen ist geweckt. Und die Art der Autorin sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr weglegen mag und es am Stück verschlingt. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und gefühlt, und jede Wendung in Gedanken verflucht oder begrüßt. Auf gut deutsch, dieses Buch hat mich extrem berührt. Und das ist es, was ich von einem guten Buch erwarte, also für mich ein perfektes Buch.

Die Thematik des Buches ist ein wenig speziell, da nicht jeder was mit spirituellen Themen anfangen kann, doch ich finde, dass jeder aus diesem Buch etwas für sich mitnehmen kann, da man neben einer einfühlsamen, berührenden Geschichte mit einem Hauch Intrige hier auch Geschehnisse finden kann, die Mut machen können – denn völlig aus der Luft gegriffen ist das Geschehen nicht, nur geht jeder anders damit um. In meinen Augen ist dieses Buch berührend und Mut machend, und ich habe es sehr gerne gelesen.

Anfangs war ich etwas unsicher, ob ich mich nicht verloren fühlen würde, da es sich bei diesem Buch ja schon um den dritten Teil der Seelenreise reihe handelt, aber diese Befürchtungen waren komplett umsonst. Die Story ist vollkommen unabhängig von vorherigen Büchern, und Dinge, die man wissen sollte, erfährt man im Laufe der Story, gut eingebettet in eben diese. Definitiv werde ich mir jetzt auch noch die Vorgänger zu Gemüte führen.

Von mir bekommt dieser Roman 5 Sterne.

Rezension zu „Die Stille Seite der Musik“ von Svea Lundberg

Zum Buch: „Die Stille Seite der Musik“ von Svea Lundberg ist ein Gay Romance Roman, der am 29.01.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/stille-Seite-Musik-Svea-Lundberg-ebook/dp/B01N39FJMM

Klappentext: Bei einem Autounfall wird Valentins Hand zertrümmert und seine Karriere als aufgehender Stern am Pianistenhimmel abrupt beendet. Nach Wochen voller Operationen und Rehamaßnahmen verordnet seine Mutter ihm Erholungsurlaub an der Ostsee. Auf dem Reiterhof seiner Tante lernt er den gehörlosen Florian kennen. Zwischen Stallausmisten und Strandausritten kommen die beiden sich langsam näher, aber Missverständnisse sind vorprogrammiert. Denn während Valentin alles dafür tun würde, um wieder Klavier spielen zu können, scheint Florian sein vermeintliches Handicap einfach wegzulächeln.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form verfasst und in 33 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt.

Meine Meinung: Dieser Roman lässt sich aufgrund seines flüssigen Schreibstils angenehm lesen, dadurch kann man sich leicht hineinvertiefen.

Trotzdem kam mir der Beginn ein wenig langatmig vor, doch schnell gerät man mitten hinein in die Geschichte um Valentin und vertieft sich völlig in seine Erlebnisse. Die Story beinhaltet eine schöne Mischung aus Romantik, Gefühl und Erotik, aber auch Dramatik gibt es ausreichend, dadurch ist das Geschehen abwechslungsreich und die Lektüre macht Spaß.

Das Ende ist durchaus positiv, kommt in meinen Augen aber plötzlich etwas übereilt, das passt nicht so ganz zum vorherigen Verlauf der Geschichte. Aus diesem Teil des Buches hätte man durchaus noch ein wenig mehr herausholen können, für mich ging es dann zu schnell.

Alles in allem aber ein schöner Roman, der 4 Sterne bekommt.

Rezension zu „Geliebter Ritter: Fantasy Island“ von Serena Hill

Zum Buch: „Geliebter Ritter: Fantasy Island“ von Serena Hill ist ein Fantasy Kurzroman, der am 14.05.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Geliebter-Ritter-Fantasy-Serena-Hill-ebook/dp/B0716X5J6Q

Klappentext: Ein glänzender Silberring, ruchlose Straßenräuber, ein ehrbarer Ritter und eine verkleidete Bauerntochter: ein spannendes und prickelnd heißes Abenteuer zwischen Mittelalter und Heute!

„Wir freuen uns, Dir mitteilen zu dürfen, dass Du für ein ganz besonderes Erlebnis ausgewählt wurdest: Eine Reise, die Deine geheimsten Wünsche und Sehnsüchte erfüllen wird.“

Die Geologin Larissa genießt die Momente, die sie in der Nähe des attraktiven Archäologen Dr. Justus Leerte verbringen kann; doch „Indy“, wie ihn seine Kollegen nennen, hat offensichtlich nur Augen für die hübschen Studentinnen in seinem Ausgrabungsteam. Traurig begibt sich Larissa in ihr Zimmer und hat einen seltsamen Traum …

Die Bauerntochter Leni flieht, verkleidet als Knecht Leopold, von ihrem heimatlichen Hof. Als sie ihre letzte Münze beim Würfelspiel verliert, scheint alles verloren … was wird der fahrende Ritter von ihr verlangen, bei dem sie nun tief in der Schuld steht? Wird er herausfinden, dass „Knecht Leopold“ in Wahrheit eine Frau ist?

Alle Bände der Fantasy-Island-Reihe enthalten eine in sich abgeschlossene Geschichte. Umfang dieser Episode: 18.000 Worte.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 5 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Serena Hill ist Autorin bei PassionBooks und schreibt die Fantasy-Island-Reihe.

Wenn sie nicht gerade an einer neuen Fantasy-Romance schreibt, backt sie gerne für ihre Familie und Freunde.

http://www.passionbooks.de

Meine Meinung: Wi schon die vorherigen Kurzromane aus der Reihe Fantasy Island, so hat mich auch dieses Buch wieder absolut begeistert und von sich überzeugt.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen, und man fühlt sich der Protagonistin Larissa sehr nahe, da sie auch wirklich sympathisch rüberkommt. Ebenso Leni, mit der man einige tolle Abenteuer erlebt.

Der Einstieg in die Geschichte ist interessant, und durch die fesselnde Art der Autorin wird der Leser gefangengenommen und vertieft sich total in das Geschehen. Gerade die Erlebnisse Lenis sind sehr bildhaft beschrieben, so dass man sich alles super vorstellen kann und sich in ihr Leben hineinversetzen kann, das hat mir sehr gut gefallen.

Natürlich darf in einer Fantasy Island Story auch Gefühl und Erotik nicht fehlen, und beides ist wieder hervorragend in das Geschehen verpackt und sorgt mit einem Prickeln für angenehme Lesezeit, in der man sich auch durchaus ein wenig fallen lassen kann und seine Gedanken spielen lassen kann.

Richtig toll fand ich auch die Entwicklung der Geschichte mit ihrem Ende, absolut super gemacht!

Von mir gibt es 5 Sterne.