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Rezension zu „Blinded Date“ von Chris P. Rolls

„Blinded Date“ von Chris P. Rolls ist eine kurze Gay Romance Geschichte, die am 28.12.2015 erschienen ist. Zu beziehen z.B. Hier: https://www.amazon.de/Blinded-Date-Chris-P-Rolls/dp/1522945369

Diese Story hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und zieht den Leser sofort mit, und das Geschehen lädt ein zum Mitfiebern und Miterleben. Man wird in eine Welt geführt, die für viele Leser sicher eher unbekannt ist, und was dort passiert, zieht einen absolut in seinen Bann. Erotisches Prickeln inklusive. Ein Abenteuer der besonderen Art, das von mir 5 Sterne bekommt.

Rezension zu „Der Geschmack von Mandeleis“ von Ella Wünsche

Heute gibt es eine Rezension zu einem Buch, das ich vorab lesen durfte. Vielen Dank dafür an die Autorin!

Zum Buch: „Der Geschmack von Mandeleis“ von Ella Wünsche ist ein Roman, der am 09.01.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/dp/B01MS5FOID

Klappentext: Es ist die Begegnung mit dem Buchhändler Friedrich, die Maya einen neuen Blick auf die großen Liebesgeschichten der Literatur eröffnet. Doch als sie einen alten Brief von Friedrichs großer Liebe findet, wird aus der literarischen Fantasie plötzlich Realität. Maya beginnt eine Reise in eine der romantischsten Gegenden Italiens, die ihr neue Freunde, bittere Enttäuschungen, aber auch die Aussicht auf die ganz große Liebe bringt. Am Ende des Sommers erkennt sie: Das eigene Leben ist manchmal der spannendste Roman.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 28 Kapitel plus Prolog unterteilt.

Zum Autor: Ella Wünsche liebt Geschichten. In der Schule schrieb sie die ersten Kurzgeschichten, später folgten Drehbücher für Filme und eine Kinderserie. »Das Leben ist (k)ein Brautstrauß« ist ihr erster Roman. (Quelle: http://ella-wuensche.de/uber-die-autorin/ )

Meine Meinung: Wieder einmal hat mich ein Roman von Ella Wünsche begeistert. Gleich zu Beginn hat mich die Stimmung des Buches eingefangen, und ich konnte mich hervorragend in Maya hineinversetzen. Sie wirkt sehr authentisch und es gab einige Situationen, die ich absolut nachempfinden konnte, da mir ähnliches schon passiert ist. Dadurch fühlt man sich der Hauptprotagonistin gleich noch näher.

Der flüssige Schreibstil, der das Lesen zu einem absoluten Genuss macht, zieht einen zusätzlich hinein in diese romantische Geschichte, die beim Lesen absolut begeistert, und man ist gefangen in der Lektüre. Ich war so vertieft und gefangen, dass ich das Buch fast am Stück verschlungen habe.

Die Handlung ist fesselnd, romantisch und teilweise überraschend, und durch verschiedene Wendungen weiß man nicht, was einen als nächstes erwartet. Daher fiebert man bis zur letzten Seite mit, wie es für Maya nun letztendlich weitergeht, denn vorhersehen kann man die Ereignisse nicht.

Für mich ein absolut hinreissender Roman, den zu Lesen ich nur absolut empfehlen kann.

Von mir gibt es 5 Sterne.

Rezension zu „Marty 2“ von Sören Prescher

Zum Buch:  „Marty 2“ von Sören Prescher ist ein Mysteryroman, der am 14.10.2016 im rouven-finn Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Marty-2-Sören-Prescher/dp/3945744342

Klappentext: Dank eines Tipps filmt Journalist Marty ein illegales Waffengeschäft zwischen Regierungsvertretern und der Mafia. Statt des erhofften Pulitzerpreises bekommt er es mit korrupten FBI-Agenten, fingierten Verbrechen und einer Frau zu tun, die sich scheinbar in Luft auflösen kann. Eine nervenaufreibende Reise quer durch die USA beginnt, die alles auf den Kopf stellt, woran Marty je geglaubt hat.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 34 Kapitel plus Epilog unterteilt.

Zum Autor: Sören Prescher wurde am 9. August 1978 in Bautzen geboren, ist verheiratet und wohnt mit seiner Familie in Nürnberg. Neben seiner Arbeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen schreibt er Artikel und Berichte für das Nürnberger Musik- und Kulturmagazin RCN. Seit der Jahrtausendwende veröffentlichte er Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen Anthologien.

Nach dem Psycho-Drama „Superior“(Brendle-Verlag) und dem Militärthriller „Der Fall Nemesis“ (Voodoo Press Verlag) erschien im Herbst 2012 die erste gemeinsame Zusammenarbeit mit Tobias Bachmann, der phantastische Kriminalroman „Sherlock Holmes taucht ab“, im Fabylon Verlag.

Es folgten das Steampunk-Abenteuer „Der Flug der Archimedes“ (ebenfalls Fabylon Verlag), der zweiteilige Mystery-Thriller „Marty“ (Rouven Finn Verlag), die Liebesgeschichte „Momentaufnahme“ (Oldigor Verlag), der in Nürnberg spielende eBook-Krimi „Verhängnisvolle Freundschaft“ (Gmeiner Verlag), sowie zusammen mit Silke Porath die beiden Kurzkrimisammlungen „Wer mordet schon zwischen Alb und Donau?“ und „Wer mordet schon in der Oberlausitz?“ (ebenfalls beides im Gmeiner Verlag).

Weitere Infos: www.soeren-prescher.de. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Wie schon „Marty 1“, so hat mich auch „Marty 2“ absolut in seinen Bann gezogen.

Wahrscheinlich war dies nicht weiter schwer, denn der Beginn knüpft nahtlos an den ersten Teil an, so dass es wie ein nach Hause kommen war.

Aus diesem Grund würde ich dringend empfehlen, dieses Buch nicht ohne die Vorkenntnisse von Teil 1 zu lesen, da ich nicht sicher bin, ob einem beim Lesen sonst nicht etwas Wissen fehlt. Wem ein „Was bisher geschah“ und Andeutungen der Vorgeschichte reicht, der wird aber auch so voll auf seine Kosten kommen, denn Teil 2 ist ebenso fesselnd und spannend, actiongeladen und rätselhaft wie Teil 1, wenn nicht sogar noch mehr.

Der Schwerpunkt dieses Buches verschiebt sich zwischendurch, während ich mich eine zeitlang gefragt habe, ob ich eventuell in einem sehr unheimlichen paranormalen Roman gelandet bin, so hat sich die Story dann nach einiger zeit doch eher wieder in Richtung eines Thrillers bewegt, um die Erlebnisse von Marty und seinen Freunden weiter zu verfolgen. Doch ein Mysteryroman ist es auf jeden Fall, das wird zwischendurch immer wieder sehr deutlich.

Wie schon erwähnt steigert sich die Spannung in diesem Teil noch mal gewaltig, nicht zuletzt angefacht durch viele Ereignisse, die die Story für die Protagonisten immer schwieriger gestalten und die sich zu einem dramatischen Ende entwickeln, das den Leser atemlos zurücklässt – und vielleicht mit einem wissenden Grinsen.

Auch dieses Werk hat sich zu Recht 5 Sterne verdient.

Rezension zu „Marty 1“ von Sören Prescher

Zum Buch:  „Marty 1“ von Sören Prescher ist ein Mysteryroman, der am 13.03.2015 im rouven-finn Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Marty-1-Sören-Prescher/dp/3945744229

Klappentext: Dank eines Tipps filmt Journalist Marty ein illegales Waffengeschäft zwischen Regierungsvertretern und der Mafia. Statt des erhofften Pulitzerpreises bekommt er es mit korrupten FBI-Agenten, fingierten Verbrechen und einer Frau zu tun, die sich scheinbar in Luft auflösen kann. Eine nervenaufreibende Reise quer durch die USA beginnt, die alles auf den Kopf stellt, woran Marty je geglaubt hat.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 30 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Sören Prescher wurde am 9. August 1978 in Bautzen geboren, ist verheiratet und wohnt mit seiner Familie in Nürnberg. Neben seiner Arbeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen schreibt er Artikel und Berichte für das Nürnberger Musik- und Kulturmagazin RCN. Seit der Jahrtausendwende veröffentlichte er Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen Anthologien.

Nach dem Psycho-Drama „Superior“(Brendle-Verlag) und dem Militärthriller „Der Fall Nemesis“ (Voodoo Press Verlag) erschien im Herbst 2012 die erste gemeinsame Zusammenarbeit mit Tobias Bachmann, der phantastische Kriminalroman „Sherlock Holmes taucht ab“, im Fabylon Verlag.

Es folgten das Steampunk-Abenteuer „Der Flug der Archimedes“ (ebenfalls Fabylon Verlag), der zweiteilige Mystery-Thriller „Marty“ (Rouven Finn Verlag), die Liebesgeschichte „Momentaufnahme“ (Oldigor Verlag), der in Nürnberg spielende eBook-Krimi „Verhängnisvolle Freundschaft“ (Gmeiner Verlag), sowie zusammen mit Silke Porath die beiden Kurzkrimisammlungen „Wer mordet schon zwischen Alb und Donau?“ und „Wer mordet schon in der Oberlausitz?“ (ebenfalls beides im Gmeiner Verlag).

Weitere Infos: www.soeren-prescher.de. (Quelle: www.amazon.de)

Meine Meinung: Dieser Roman hat mich von Beginn an gefesselt. Gleich die ersten Seiten fangen den Leser ein, und das Buch lässt einen bis zum Schluß nicht mehr los.

Der Schreibstil ist flüssig und verstärkt den fesselnden Charakter dieses Werkes noch zusätzlich, so dass es schwer fällt, eine Lesepause einzulegen.

Dieser Mysteryroman beinhaltet eine super Mischung aus Intrigen, Spannung und Action, aber zugleich gibt es auch viel rätselhaftes und unheimliches, das dem Namen Mysteryroman zu aller Ehre verhilft und die Handlung sehr undurchschaubar macht. Dadurch wird man regelrecht zum Weiterlesen gezwungen.

Ich habe dieses Buch verschlungen – nur um dann urplötzlich mitten im Geschehen das Ende des Buches erreicht zu haben und mich zu fragen, wie es denn wohl weitergeht. Daher habe ich mich gleich danach auf „Marty 2“ gestürzt.

„Marty 1“ erhält von mir 5 Sterne.

Rezension zu „Dragor: Todbringendes Grün“ von Alec Davids

Zum Buch: „Dragor: Todbringendes Grün“ von Alec Davids ist ein Horrorroman, der am 04.01.2017 bei X-Scandal Books erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/dp/B01MR3ZVEZ/

Klappentext: Traue niemals einem Geschenk, denn du könntest es bitter bereuen!

Der 30. Geburtstag

Ein Tag, den Samuel regelrecht fürchtet und der ihn nahezu in den Wahnsinn treibt. Aber nicht nur die große Drei macht ihm Angst, auch das Wiedersehen mit Freunden aus der Schulzeit, die er zu seiner bevorstehenden Feier eingeladen hat, bereitet ihm Kopfschmerzen.

Samuel beschließt, in einem Supermarkt die Zutaten für den versprochenen Kuchen zu besorgen. Als er jedoch den Laden betritt, löst der Alarm aus, woraufhin sich eine attraktive Verkäuferin mit einer gigantischen Pflanze namens Dragor bei ihm entschuldigt. Dankend nimmt Samuel den Dragor an sich und bereitet daheim alles für die Party vor.

Die Eingeladenen trudeln nacheinander ein, benehmen sich fortwährend seltsamer – bis letztendlich das Chaos ausbricht …

„Wenn dir jemand das Angebot macht, auf ewig leben zu können und Rache an all denjenigen nehmen zu können, die dich stets auf dem Kieker hatten, würdest du wirklich ablehnen?“

„Brutal, nichts für schwache Nerven.“

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 11 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Alec Davids, 1985 in Werne geboren, ist im Kreis Unna aufgewachsen und lebt in Kamen. Bisher schrieb er unter einem Pseudonym diverse Liebes- und Erotikromane, die er im Laufe der Zeit neu auf dem Markt bringen wird. Zu seinen bevorzugten Genres gehören: Horror, dramatische Liebesromane und Fantasy. Mehr über den Autor erfahrt ihr hier: http://www.alec-davids.de/autor/

Meine Meinung: Dieses Buch lässt mich sehr zwiegespalten zurück… der Beginn ist sehr interessant und fängt den Leser gleich ein, ich habe die ersten Seiten komplett gefesselt verschlungen. Danach wurde es allerdings für eine Zeit etwas langatmig, so dass man ein wenig in der Spannung stecken blieb. Trotzdem war ich aber die gesamte Zeit hindurch so gebannt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Daher ist das gerade etwas schwierig zu beschreiben. Im Grunde war die Neugier auf den weiteren Verlauf der Story so angeheizt, dass man auch die langweiligeren Passagen ganz gut durchgestanden hat. Und man wurde belohnt, denn nach dieser, nennen wir es mal Pause, wird das Geschehen dann wirklich einem Horrorroman entsprechend – es wird dramatisch, es wird blutig, es wird unerklärlich, und zartbesaitete Personen sollten dann vielleicht lieber nicht mehr weiterlesen. Irgendwann war es dann aber doch ein wenig too much, ich war mir nicht mehr sicher, ob ich nun in einem Horror- oder in einem Science-Fiction-Roman steckte, da dann doch sehr viel auf einmal passierte, was mich etwas umgehauen hat.

Schmunzeln musste ich bei manchen Sätzen, da sie deutliche Anspielungen auf aktuelles Tagesgeschehen enthielten, bei manch anderen Szenen hätte ich mir gewünscht, sie wären nicht vorhanden gewesen… nun, letztendlich wahrscheinlich auch eine Frage der persönlichen Grenze. An meine Grenzen ist der Roman definitiv gekommen, und das kann ich nicht von jedem Horrorroman sagen.

Richtig fies fand ich im Grunde dann das Ende, gibt es erst eine Wendung, die einen in Sicherheit wiegt, um dann noch mal so richtig reinzuhauen…

Wenn ich nun so alles gegeneinander abwäge, so bekommt dieser Roman von mir 4 Sterne.

Rezension zu „Wolfsbraut: Fantasy Island“ von Serena Hill

Zum Buch: „Wolfsbraut: Fantasy Island“ von Serena Hill ist ein kurzes Fantasyabenteuer, das am 11.10.2016 bei Passion Books erschienen ist. zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Wolfsbraut-Fantasy-Island-Serena-Hill-ebook/dp/B01M8HJ330

Klappentext: Genau vor ihr steht, reglos wie eine Statue, der Leitwolf. Er ist von gewaltiger, einschüchternder Größe und Schönheit.

„Wir freuen uns, Dir mitteilen zu dürfen, dass Du für ein ganz besonderes Erlebnis ausgewählt wurdest: Eine Reise, die Deine geheimsten Wünsche und Sehnsüchte erfüllen wird.“

Als die junge Lehrerin Claire mitten in der Einöde Alaskas einen Brief auf ihrer Türschwelle findet, ahnt sie nicht, dass sie schon bald in eine fremde, gefährliche und überaus sinnliche Welt gezogen wird. Sie erfährt, was bedingungslose Hingabe bedeutet, als sie dem geheimnisvollen Clan der Werwölfe begegnet.

Alle Bände der Fantasy-Island-Reihe enthalten eine in sich abgeschlossene Geschichte. Umfang dieser Episode: 11.500 Worte.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 3 Kapitel unterteilt.

Zum Autor: Serena Hill ist Autorin bei PassionBooks und schreibt die Fantasy-Island-Reihe.

Wenn sie nicht gerade an einer neuen Fantasy-Romance schreibt, backt sie gerne für ihre Familie und Freunde.

http://www.passionbooks.de

Meine Meinung: Neue Story – neue Begeisterung. Wie schon die Geschichten der Reihe, die ich bisher gelesen habe, so hat mich auch „Wolfsbraut“ total hingerissen zurückgelassen. Eine tolle Geschichte über die Liebe, über Werwölfe und eine toughe Frau, die sehr sympathisch ist. Ihre Erlebnisse zu verfolgen macht wirklich Spaß, und der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass man den Text sehr gut lesen kann und sich ins Geschehen vertiefen kann. Diese Geschichte ist spannend, fesselnd und berührend, und neben Abenteuern enthält sie auch erotische Begebenheiten und nach einer tollen Entwicklung noch eine Szene zum Schmunzeln am Ende. Absolut zu empfehlen für Fans von Fantasygeschichten und Romantik mit erotisch heißen Szenen. Von mir gibt es 5 Sterne.

Interview mit Alec Davids

Passend zur Veröffentlichung seines Horrorromans „Dragor“ habe ich heute ein Interview mit Alec Davids für Euch. Viel Spaß damit!

Hallo Alec!

Vielen Dank, dass Du Dich zu diesem Interview bereit erklärt hast.

Immer wieder gern. 😉

Wie bist Du zum Schreiben gekommen? Hast Du schon immer Spaß daran gehabt, Geschichten zu schreiben, oder hast Du einfach eines Tages beschlossen, ich schreibe jetzt ein Buch?

Im Grunde habe ich schon als Kleinkind Geschichten geschrieben. In der Grundschule zum Beispiel habe ich statt den Hausaufgaben eine Fortsetzung zu den Mighty Morphin Power Rangers verfasst, da mir der offizielle Nachfolger der Serie keineswegs gefallen hat. Mit 16 schrieb ich dann meinen ersten Fantasyroman.

Woher nimmst Du Deine Einfälle? Wovon wirst Du inspiriert?

Menschen. Ganz einfache Menschen. Oftmals auch VIPs, die ich mehr oder weniger mag. Oftmals sind es aber auch einfach nur Songs. Ich höre ein Lied und bekomme plötzlich eine Idee zu einer neuen Geschichte. Mittlerweile haben sich zig Ideen in der imaginären Schublade gesammelt, die allesamt irgendwann mal aufs Blatt wollen.

Wenn Du nicht an einem Deiner Bücher schreibst, womit verbringst Du dann Deine freie Zeit?

Ich schaue gern DVDs oder zeichne. Hin und wieder chille ich auch einfach nur auf der Couch und starre Löcher in die Luft. 🙂

Was entsteht zuerst, die Geschichte oder die Charaktere?

Zuerst kommt der Charakter, dann die Geschichte.

Hast Du einen bestimmten Tagesrhythmus, einen bestimmten Schreibplatz und feste Schreibzeiten?

Ich mag es düster. Es muss nicht stockdunkel sein, auch wenn es schön ist. Bewölkt reicht aus. Wenn die Sonne scheint, bin ich nur ungern vorm Rechner. Lieber bin ich in der Natur. In Deutschland haben wir eh kaum Sonne – diese sollte man einfach genießen. Geschrieben wird meistens am Schreibtisch.

Wem zeigst Du Dein neues Werk zuerst, und warum gerade dieser Person?

Dem Korrektorat, damit die Fehler verschwinden. 🙂

Wie ist Dein Arbeitsumfeld, muss es um Dich herum leise sein oder brauchst Du Musik/ Fernseher, um Dich konzentrieren zu können?

Bei mir läuft ununterbrochen der MP3-Player.

Gibt es etwas, das Dich beim Schreiben absolut stört?

Wenn es an der Wohnungstür klingelt oder mich jemand anruft. In der Regel habe ich das Handy ausgeschaltet und gehe erst gar nicht an die Tür.

Wie gefallen Dir Deine eigenen Werke? Bist Du selbst immer zufrieden?

Nach der Korrektur finde ich sie noch okay, aber sobald dann ein paar Wochen vergangen sind, würde ich am liebsten wieder den Stift zur Hand nehmen und etwas ändern. Ich bin sehr selbstkritisch.

Welche Themen sind für Dich absolut tabu, worüber würdest Du nie schreiben wollen?

Im Grunde gibt es kein Thema, über das ich nicht schreiben würde. Krimis sind jetzt nicht mein Fall oder Sachbücher. Aber von der Thematik her, scheue ich vor nichts zurück.

Was würdest Du jemandem raten, der gerade anfängt, eine Laufbahn als Autor einzuschlagen?

Lerne stets hinzu, denn als Autor hast du niemals ausgelernt. Suche dir einen Lektor, mit dem du dich verstehst und alles wird gut. 🙂

Es heißt, Jungs seien Lesemuffel. Du hast als junger Autor schon mehrere Bücher geschrieben. Wie war das bei dir mit dem Lesen? Leseratte oder Lesemuffel?

Ich bin ein totaler Lesemuffel und lese wenn überhaupt mal eine Zeitung oder werfe ein Blick ins Buch. Lieber schaue ich eine DVD. Ja, ich weiß, was jetzt viele Leute denken oder sagen wollen. Ein Autor, der selbst keine Bücher liest? Wie will er denn wissen, wie man eines schreibt. Glaub mir, diese Frage durfte ich mir schon zu genüge anhören.

Hast du Vorbilder?

Britney Spears und Jared Padalecki, weil beide die schlimmsten Zeiten, die man sich nur vorstellen kann, erfolgreich überwunden haben.

Wenn Du einen Wunsch frei hättest – welcher wäre das?

Mich durch Vier teilen. Der eine Alec ruht sich aus, der andere macht den Haushalt, der andere die Arbeit und der letzte trifft sich mit Freunden oder macht Liebe. 🙂

Wen würdest Du gerne mal treffen?

Natürlich Britney und Jared. Aber auch Jensen Ackles oder Chad Michael Murray.

Hast Du eigentlich auch Tiere? Und wenn ja, was für welche?

Nein. Ich hatte zwar mal eine Katze, aber die wurde leider von einem Raser überfahren.

Lieber Alec! Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast! Möchtest Du Deinen Fans abschließend noch etwas mitteilen?

Fans … *schmunzel* Ähm, Egal was jemand über euch sagt, bleibt euch selbst treu. Es ist so wichtig, sich selbst zu mögen. Folgt eurem Herzen und lasst euch von niemandem den Tag versauen. Das Leben ist einfach zu kurz, um sich aufzuregen.